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17. September 2020 | Arbeit und Soziales, Wirtschaft

Von FPÖ initiierte Mobilfunkfrequenz-Versteigerung macht Österreich zum 5G-Pionier!

FPÖ-Verkehrssprecher Hafenecker: "1.702 Ortschaften im ländlichen Raum erhalten leistungsstarke 5G-Versorgung, flächendeckender Netzausbau muss fortgesetzt und Auktionserlöse dafür reinvestiert werden."

„Die jüngsten Ergebnisse der Auktion von Mobilfunkfrequenzen der neuesten Generation 5G sind eine großartige Bestätigung dafür, wie richtig und weitsichtig dieser von der FPÖ und dem damaligen Infrastrukturminister Norbert Hofer angestoßene Versteigerungsprozess war. 1.702 bisher unterversorgte Katastralgemeinden werden nun mit einer leistungsfähigen Breitbandversorgung ausgestattet. Das ist ein entscheidender Zukunftsschritt für den ländlichen Raum, der auf freiheitliche Initiative umgesetzt wird und Österreich zum 5G-Pionier in Europa macht“, zeigte sich FPÖ-Verkehrssprecher Christian Hafenecker erfreut.

Wichtige Verbesserung in Heimarbeits-Zeiten

„Entscheidend ist nun, dass der Netzausbau für eine flächendeckende Versorgung im gesamten ländlichen Raum rasch vorangetrieben wird, die erzielten 202 Millionen Euro an Auktionserlösen sollten daher umgehend in die Schaffung entsprechender Infrastruktur investiert werden. Denn leistungsfähige Breitbandversorgung ist ein zentraler Zukunftsfaktor für Menschen am Land, das zeigt sich besonders in Zeiten wie diesen, wo vermehrt Home- und Teleworking-Modelle genutzt werden“, betonte Hafenecker.


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