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25. August 2022 | FPÖ, Wahlen

Walter Rosenkranz: Kompromisslos für Österreich!

FPÖ präsentierte erste Plakatwelle – Keine „faulen“ Kompromisse bei Freiheit, Wohlstand, Sicherheit und Demokratie.

FPÖ-Bundespräsidentschaftslandidat Walter Rosenkranz (l.) mit Bundesparteiobmann Herbert Kickl bei der Plakatpräsentation am Donnerstag in Wien.

Foto: FPÖ

Im Zuge einer Pressekonferenz präsentierten heute, Donnerstag, FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann Herbert Kickl und FPÖ-Bundespräsidentschaftskandidat Dr. Walter Rosenkranz das Wahlplakat der ersten Welle mit der Botschaft „Kompromisslos für Österreich“. „Frieden, Freiheit und Wohlstand sind seit rund zweieinhalb Jahren ernsthaft bedroht oder sogar, wie im Fall der Neutralität und unseren Grundrechten, in Teilen abgeschafft worden. Ich verspreche den Österreichern, dass ich mich kompromisslos dafür einsetzen werde, dass wir uns wieder jenes Österreich zurückholen, das wir in den letzten Jahrzehnten geschätzt und geliebt haben – ein Heimatland, auf das wir stolz sein können!“, erklärte Rosenkranz.

Österreich zu wichtig und zu schützenswert

Kompromisse seien Teil des Lebens und der Politik. Es gebe aber Bereiche, in denen Kompromisse nicht möglich seien, weil es sich dabei um „faule“ Kompromisse handle: „Österreich, unsere Heimat, ist zu wichtig und zu schützenswert, als dass man hier einen 'faulen' Kompromiss zulässt. Bei unseren Werten Freiheit, Neutralität, Wohlstand, Sicherheit, Souveränität und Zukunft darf kein Platz dafür sein. Ich verspreche, ein Bundespräsident zu sein, der sich kompromisslos für Österreich einsetzt“, so der FPÖ-Bundespräsidentschaftskandidat. Im Gegensatz dazu sei Alexander Van der Bellen ein Bundespräsident, der die „faulen“ Kompromisse der Regierung abnicke.

Verfassung nur zu "bewundern", ist zuwenig

„Er bewundert die Verfassung, verteidigt sie aber nicht gegen Angriffe durch teils verfassungswidrige Corona-Regelungen. Er gibt vor, für die Menschen da zu sein, setzt sie aber bei der Teuerung einer hilflosen Bundesregierung aus, die nichts auf die Reihe bringt und unterstützt sie durch seinen Rat an die Jugend, die 'Zähne zusammenzubeißen' auch noch. Durch seine Art, Politik zu machen, ist er gemeinsam mit der fatalen Regierungspolitik auch dafür verantwortlich, dass die Menschen laut jüngsten Untersuchungen immer weniger Vertrauen in die Demokratie haben“, sagte Rosenkranz und unterstrich, dass der amtierende Bundespräsident „sowohl zur Aushebelung demokratischer Institutionen, als auch zu massiver Korruption im Umfeld der Regierungsparteien“ geschwiegen und diese wohlwollend abgenickt habe.

Keine Kompromisse beim Schutz der Verfassung

Wer nicht kompromisslos hinter den Österreichern stehe, sei in der Hofburg fehl am Platz. „Die Österreicher können sich darauf verlassen, dass ich der Kandidat bin, der sich zu einhundert Prozent und kompromisslos für dieses Land einsetzt. Für mich gibt es beim Schutz der Verfassung keine Kompromisse. Wenn eine Regierung, aus welchen Parteien auch immer, Gesetze beschließt, bei denen der Verdacht besteht, dass sie nicht im Einklang mit der Verfassung stehen, werde ich sie gemeinsam mit Verfassungsrechtlern begutachten, bevor ich sie unterschreibe. Keinen Kompromiss gibt es auch, wenn es um die Sicherung des Wohlstands und des sozialen Friedens im Land geht. Eine Regierung, die gegen das Wohl der Bürger handelt, werde ich zu ernsthaften Gesprächen in die Hofburg laden. Genauso kompromisslos bin ich auch bei der Verteidigung und der Ausgestaltung unserer Demokratie. Als aktiver Bundespräsident werde ich mich für den Ausbau direktdemokratischer Werkzeuge nach Schweizer Vorbild stark machen. Dafür bitte ich die Bürger um ihre Stimme am 9. Oktober – dann können wir uns gemeinsam unser Österreich zurückholen!“, legte Rosenkranz seine Standpunkte dar.

"Ampel der Unvernunft" gefährdet unser Land

Für FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl hätten ÖVP, Grüne, SPÖ und Neos mit „ihrem“ Bundespräsidenten Van der Bellen eine „Ampel der Unvernunft gebildet“. „Diese vier Parteien und ihr Bundespräsident glauben allen Ernstes, die Grund- und Freiheitsrechte nach Belieben ausschalten, die Bevölkerung spalten und Menschen ausgrenzen und verfolgen zu können, die nicht ihrer Meinung sind. Das war auch so beim Corona-Zwangsregime der Fall, das ohne Van der Bellen nicht möglich gewesen wäre. In Sachen Ukraine haben sie sich verrannt und sich mit Knieschuss-Sanktionen statt Friedensinitiativen entgegen unserer Neutralität zum NATO-Handlanger gemacht“, betonte Kickl. Die Teuerungskrise werde sich zu einer Wirtschaftskrise mit katastrophalen sozialen Folgen auswachsen, immer mehr Menschen könnten sich ihr Leben nicht mehr leisten, und der Mittelstand werde zum Bittsteller degradiert. Vier Parteien und „ihr“ Präsident würden zudem auch tatenlos zuschauen und auch noch dabei mithelfen, wie Österreich von einer illegalen Migrationswelle überrannt werde und die letzten Reste unserer Souveränität an die EU abgetreten würden.

Warum stellt sich Van der Bellen keiner TV-Diskussion?

„In Zeiten dieser regelrechten Krisen-Kaskade verfügt Dr. Walter Rosenkranz über alle Eigenschaften, die der derzeitige Amtsinhaber nicht hat, nämlich Mut, Standhaftigkeit, Bürgernähe, Verfassungstreue, Heimat- und Friedensliebe. Er verfügt über Hausverstand und geht auf die Menschen zu, um mit ihnen an Lösungen zu arbeiten. All das stellt er als Volksanwalt tagtäglich unter Beweis“, so Kickl, der Bundespräsident Van der Bellen dazu aufforderte, sich TV-Diskussionen mit Rosenkranz zu stellen: „Mit seiner Diskussionsverweigerung tritt er das republikanische Prinzip mit Füßen und agiert wie ein 'Reserve-Kaiser'. Wenn er oder sein Team sich nicht zutrauen, dass er eine Stunde Diskussion unbeschadet übersteht, muss man sich die Frage nach seinen Belastungsgrenzen stellen. Immerhin ist Van der Bellen auch Oberkommandierender des Bundesheeres. Für diese große Verantwortung ist ein gewisses Maß an Leistungsfähigkeit und Stressresistenz notwendig! Die Bürger sind der Souverän, und sie haben daher ein Recht darauf, Rede und Antwort darüber zu erhalten, was er in den letzten Jahren getan oder unterlassen hat.“


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