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31. Mai 2021 | Wirtschaft

Welche Unterstützungen werden weitergehen, Herr Finanzminister?

FPÖ-Wirtschaftssprecher Angerer: "Betriebe brauchen Planbarkeit und benötigen ein gezieltes Auslaufen der Wirtschaftshilfen!"

Welche Unterstützungen werden weitergehen, Herr Finanzminister? - FPÖ-Wirtschaftssprecher Angerer: "Betriebe brauchen Planbarkeit und benötigen ein gezieltes Auslaufen der Wirtschaftshilfen!"

Foto: FPÖ

„Österreichs Betriebe brauchen endlich Planbarkeit. Der ÖVP-Finanzminister kann nicht ankündigen, dass nur ein Teil der Corona-Hilfen weitergehen wird, aber nicht dazusagen, welche Unterstützungen das sein werden – diese unseriöse ÖVP-Politik findet leider eine weitere Fortsetzung“, kritisierte heute FPÖ-Wirtschaftssprecher Erwin Angerer. „Wenn diese schwarz-grüne Regierung schon zahlreiche Hilfen einstellen möchte, dann gehört Österreich auch komplett aufgesperrt, dann kann es vielleicht einen ‚Sommer wie damals‘ geben“, so Angerer weiter.

Hilfszahlungen weder zielgerichtet, noch kostendeckend

„Vom Beginn der Corona-Krise an sind die schwarz-grünen Wirtschaftshilfen weder zielgerichtet, noch kostendeckend und schon gar nicht rasch bei den österreichischen Unternehmen eingetroffen, und nun setzt Blümel mit der nächsten Hiobsbotschaft nach. Viele Betriebe sind nämlich noch nicht über dem Berg und erleiden obendrein durch Beschränkungen wie Abstandsregeln, Sitzplatzbegrenzungen oder Öffnungszeiteneinschränkungen noch immer Umsatzeinbrüche. Zudem bringt das Ausfallen zahlreicher Veranstaltungen viele Unternehmen weiterhin in finanzielle Bedrängnis. Ein arbeiten wie vor der Corona-Krise ist also meist noch nicht möglich. Unter diesen Umständen einfach zahlreiche Hilfen abrupt zu beenden, könnte für viele Betriebe das endgültige Aus bedeuten“, erklärte Angerer und führte weiter aus: „Auch die OECD betont, dass die Wirtschaftshilfen derzeit noch großzügig weitergehen sollten“, betonte der FPÖ-Wirtschaftssprecher.

Uneingeschränktes Öffnen gefordert

„Daher benötigen die Betriebe in erster Linie ein gezieltes, vernünftiges Auslaufen der Unterstützungen, ein absehbares, aber nicht plötzliches Rückzahlen von Stundungen und vor allem aber eine betriebliche und wirtschaftliche Planbarkeit sowie ein gesichertes uneingeschränktes Öffnen, wie in der gewohnten Normalität“, forderte der FPÖ-Wirtschaftssprecher.


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