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13. Juli 2021 | Europäische Union

Wir brauchen weniger und nicht mehr EU-Behörden!

FPÖ-EU-Delegationsleiter Vilimsky: "Mehr Zentralismus führt zu mehr zentralen Behörden, die wiederum mehr Aufgaben an sich ziehen."

FPÖ-EU-Delegationsleiter Vilimsky kritisiert wachsende Bürokratie in Brüssel: "Mehr Zentralismus führt zu mehr zentralen Behörden, die wiederum mehr Aufgaben an sich ziehen."

Foto: FPÖ

„Wir brauchen weniger und nicht immer mehr EU-Behörden“, erklärte heute, Dienstag, Harald Vilimsky, freiheitlicher Delegationsleiter im Europaparlament. „Gerade in jüngster Zeit gibt es wieder einen Wachstumsschub in der Brüsseler Bürokratie, für den die europäischen Steuerzahler aufkommen dürfen“, so Vilimsky.

Bereits zwölf Organisationen für Cybersicherheit

„Der Kampf gegen das Bargeld mit der Einführung EU-weiter Obergrenzen soll nun einer neu zu schaffenden EU-Geldwäschebehörde übertragen werden, obwohl es ja eigentlich die Bankenaufsicht gibt. Auch das Europäische Unterstützungsbüro für Asylfragen soll in eine vollwertige Agentur umgewandelt werden, um den noch längst nicht verabschiedeten EU-Asyl- und Migrationspakt umzusetzen. Und mit der Gründung des Kompetenzzentrums für Cyberabwehr Ende Juni hat die EU nun die absurd anmutende Zahl von zwölf Organisationen, die sich mit Cybersicherheit befassen“, sagte der freiheitliche EU-Abgeordnete.

Brüsseler "Perpetuum Mobile der Bürokratie"

Die jüngsten Entscheidungen seien Beispiele dafür, wie sich die EU-Bürokratie auf Kosten europäischer Steuerzahler immer mehr aufblähe: „Mehr Zentralismus führt zu mehr zentralen Behörden, die wiederum mehr Aufgaben an sich ziehen. So läuft das Brüsseler Perpetuum Mobile der Bürokratie“, betonte Vilimsky.


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