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23. August 2019

„Wir wollen den erfolgreichen Weg fortsetzen!“

Die FPÖ hat ihre erste Plakatwelle für den Nationalratswahlkampf präsentiert.

Die FPÖ hat heute ihre erste Plakatwelle für den Nationalratswahlkampf präsentiert. Es gibt zwei Sujets, die FPÖ-Obmann Norbert Hofer und den gf. Klubobmann Herbert Kickl zeigen. Hofer, der mit „Fair. Sozial. Heimattreu.“ wirbt, betonte, dass er für einen fairen Stil stehe und daher keinen Schmutzkübelwahlkampf führen werde. Die FPÖ sei außerdem die soziale Heimatpartei, die auch zu ihrer Heimat stehe.

Viel sei Dank der FPÖ in der Regierung umgesetzt worden. Der Familienbonus Plus, eine höhere Pension und auch neue Planstellen für die Polizei. Die FPÖ wirbt daher auch mit einer Fortsetzung der Koalition: „Wir wollen für das Land weiterarbeiten. Entweder es gibt den Weg mit der ÖVP oder wir gehen in Opposition.“ Hofer appellierte nach der Wahl an die Vernunft. „Unsere Hand ist ehrlich ausgestreckt.“

ÖVP will nach der Wahl links abbiegen

Kickl wiederum deckt bei seinem Sujet den Bereich Sicherheit ab. Die Trendumkehr im Asylbereich war nur mit den Freiheitlichen möglich, erinnerte er: „Wir haben nicht nur geredet, sondern auch getan!“ Es brauche bei den Flüchtlingen eine Wanderung von Nord nach Süd und nicht von Süd nach Nord. Zeitgleich kritisierte Kickl den Linksschwenk der ÖVP. „Man soll der ÖVP nicht auf den Leim gehen, sie haut vor der Wahl den Blinker rechts raus, um nachher links abzubiegen.“ Das türkise Element sei zu einer Schmuckfarbe verkommen, die Farbe für Wanderstutzen und Leiberln – faktisch ein Accessoire.

FPÖ bringt Antrag zum Kopftuchverbot ein

Über das Kopftuchverbot, das nun von der ÖVP medial beworben wird stellte der gf. Klubobmann klar: „Die Varianten vom Kopftuchverbot hätten wir schon längst haben könnten!“ Allerdings stand die ÖVP auf der Bremse. „Da ist der türkise Fuß über den schwarzen gestolpert!“ Die FPÖ werde in dieser Sache noch einen Initiativantrag vor der Wahl im Parlament einbringen. Dass die ÖVP die Forderungen der FPÖ laufend kopiere sei eine Form der Anerkennung. Auch wollen die Freiheitlichen die ÖVP an der Hand nehmen und auf den rechten Weg zurückführen. „Wer will, dass dieser Kurs fortgesetzt wird, der kann nur FPÖ wählen“, so Kickl.


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