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20. September 2022 | Asyl, Inneres

Wöchentliche Rekord-Aufgriffe veranlassen ÖVP-Innenminister Karner noch immer nicht zum Handeln!

FPÖ-Sicherheitssprecher Amesbauer: "Dramatische Zuspitzung der illegalen Einwanderung übertrifft sogar die pessimistischsten Prognosen!"

Tagtäglich kommen rund 500 Asyl-Forderer ungehindert über Österreichs Grenzen ins Land.

Foto: FPÖ Stmk.

„Ein Negativrekord jagt wöchentlich den nächsten. Den derzeit amtierenden ÖVP-Innenminister Gerhard Karner scheint das aber noch immer nicht zum Handeln zu veranlassen. Wer glaubt, dass ein paar Internet-Sujets in den Heimatländern, ein paar Polizisten zu verlegen und medienwirksame Inszenierungen mit diversen Amtskollegen quer durch Europa hier ausreichen würden, ist nicht nur naiv, sondern völlig verantwortungslos“, reagierte heute, Dienstag, FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer auf Medienberichte, wonach letzte Woche mit mehr als 3.000 Aufgriffen alleine im Burgenland ein neuer Negativrekord erzielt worden ist. Bereits eine Woche davor hatte man im östlichsten Bundesland einen vorläufigen Höhepunkt mit 2.811 Aufgriffen erreicht. Tag für Tag kommen nun im Schnitt schon rund 500 Illegale ungehindert ins Land.

Katastrophale 100.000 Asylanträge für heuer erwartet

„Wir Freiheitlichen warnen seit Monaten vor diesen Entwicklungen. Die dramatische Zuspitzung der aktuellen Zahlen hat aber sogar die pessimistischsten Prognosen übertroffen. Aufgrund der völligen Untätigkeit des Innenministers und dem Kniefall der Kanzlerpartei vor dem grünen Koalitionspartner steuert Österreich heuer sehenden Auges auf 100.000 oder mehr illegale Einwanderer in diesem Jahr zu. Das ist eine Katastrophe und der Bevölkerung nicht mehr länger zumutbar,“ so der freiheitliche Sicherheitssprecher.

Kein Asyl für Sozialtouristen und "Asyl-Shopper"

Abschließend erinnerte Amesbauer an das freiheitliche Sofortmaßnahmenpaket: „NO WAY, es dürfen keine Asylanträge mehr angenommen werden. Das Maß ist voll. Die Polizisten und Soldaten im Grenzeinsatz sowie die Behörden im Hintergrund sind völlig überlastet und maßlos frustriert. Das Motto muss lauten: Grenzen dicht, kein illegaler Einwanderer darf die Grenze überqueren. Für jene, die es irgendwie schaffen sollten, müssen Zurückweisungen legalisiert werden und Ausreisezentren mit einer Einbahnstraße hinaus aus Österreich eingerichtet werden. Zudem braucht es eine radikale Deattraktivierung des Asylstandortes anstatt Klimabonus-Geschenke an Fremde aus aller Herren Länder, die sich durch einen illegalen Grenzübertritt – also einen Gesetzesbruch – einen Aufenthaltstitel in Österreich erschleichen.“


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