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19. September 2022 | Bauten, Finanzen

Wohnbau: Mehr Transparenz bei Förder-Vergaben erforderlich

FPÖ-Bautensprecher Schrangl: "Wohnbauförderung gehört den Menschen, nicht der ÖVP - und auch nicht der SPÖ."

FPÖ-Bautensprecher Philipp Schrangl.

Foto: FPÖ

„Die Aussagen von ÖVP-Nationalratsabgeordnetem Franz Hörl, dass der ÖVP unter anderem die Wohnbauförderung gehöre, sind schockierend. Hier deutet sich ein System an, das dringend reformiert werden muss“, kritisierte heute, Montag, FPÖ-Bautensprecher Philipp Schrangl.

Sozialbau-Verbund mit starker SPÖ-Nähe

„Die Menschen sind zurecht über die Aussage des Abgeordneten Hörl empört. Wenn ich an Wiener Bauträgerwettbewerbe denke, dann gibt es allerdings auch in der Bundeshauptstadt erheblichen Transparenzbedarf“, verwies Schrangl auf den Artikel „Wer in Wien Bauträgerwettbewerbe gewinnt“, erschienen in der Tageszeitung „Die Presse“ am 23. September 2021, sowie auf die geltende Unschuldsvermutung für alle Genannten und Beteiligten. „Ich will niemanden kriminalisieren, aber wenn ich an den Sozialbau-Verbund denke, dann gibt es hier gewisse Auffälligkeiten. Schließlich hält die SPÖ sogar Anteile am Unternehmen“, so Schrangl.

„Es zeigt sich neuerlich, dass es dringend zu echten Reformen im Bereich der Vergabe von Wohnbauförderungsmitteln kommen muss.“


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