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17. September 2020 | FPÖ, Aussenpolitik, Gesundheit, Tourismus

14-Tage-Quarantäne-Sperre ist Folge der Corona-Alarmismus-Politik der Bundes- und Landesregierung

FPÖ-Klubobmann Kickl warnt vor schwerem Schaden für Unternehmen und Arbeitnehmer!

14-Tage-Quarantäne-Sperre ist Folge der Corona-Alarmismus-Politik der Bundes- und Landesregierung - FPÖ-Klubobmann Kickl warnt vor schwerem Schaden für Unternehmen und Arbeitnehmer!

Foto: FPÖ

„Dass Deutschland und Belgien Wien als Risikogebiet einstufen, ist eine Koproduktion von Kurz, Anschober, Ludwig etc. Fortgesetzte Angst- und Panikmacherei der Regierung, Ampel-Chaos, krampfhafte Herbei-Testerei der 'zweiten Welle', Polit-Alarmismus und eine gute Prise Machtspielchen zwischen Oberlehrer Anschober und Obercoronär Kurz sind die Zutaten dafür“, sagte heute, Donnerstag, FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl.

Passt Reisewarnung Kurz sogar ins Konzept?

„Kanzler Kurz ist mit Kanzlerin Angela Merkel auf Du und Du und im engen Austausch. Was haben die beiden diesbezüglich am Telefon besprochen? Hat sie den Kanzler vorinformiert, hat er versucht, ihr die Risikowarnung auszureden, oder passt die rote Ampel für Wien ihm nicht sogar ins Konzept? Denn zum einen verstärkt das bei den Menschen die Angst, die Kurz braucht, um seine Überwachungsstaats-Phantasie im Hintergrund voranzutreiben. Zum anderen hilft ihm seine Freundin Merkel damit sogar in den regierungsinternen Machtspielchen mit dem grünen Oberlehrer Anschober, der für Kurz‘ Geschmack angeblich zu zögerlich vorgeht“, sagte Kickl.

Menschen von Regierung zu Bittstellern degradiert

„Und drittens werden jetzt noch mehr Unternehmer und Arbeitnehmer abhängig von den sogenannten Hilfsleistungen der Regierung, sie werden zu Bittstellern und Almosen-Empfängern degradiert. Auch das ist Teil des Corona-Masterplans der ÖVP. Die Opfer dieser Politik in Wien sind natürlich wieder einmal Unternehmer und Arbeitnehmer – und das am Ende nicht nur in der Hotellerie. Die 14-Tage-Quarantäne-Sperre für deutsche Staatsbürger betrifft sämtliche Wirtschaftszweige und Arbeitsplätze in Wien, die von und mit der Tourismus- und Freizeitwirtschaft leben, und sie hat negative Folgen für den Tourismus insgesamt in Österreich“, so Kickl.


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