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27. September 2022 | Finanzen, Kunst und Kultur, Sport

Betreiber von Vereins- und Sportstätten brauchen sofort finanzielle Hilfe

FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz: "Bundesregierung lässt Sport- und Kulturvereine sowie Freizeiteinrichtungen bei der Teuerung im Regen stehen."

FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz.

Foto: FPÖ

„Viele Vereine erholen sich gerade erst von der Corona-Zeit und den damit verbundenen finanziellen Einbußen durch die verfehlte 'Lockdown'-Politik. Dem Gros der Vereine fehlt deshalb nun das Geld, um die exorbitant hohen Kosten für Strom und Gas abzudecken. Kürzeres Duschen zur Einsparung von Energie ist im Sportbereich nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Gleichermaßen sind auch Kulturvereine, aber auch Freizeiteinrichtungen wie Bäder betroffen. Sie alle wurden von der Bundesregierung völlig im Stich gelassen“, kritisierte heute, Dienstag, FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz.

Folgen der verheerenden "Lockdown"-Politik

Eine weitere Anhebung von Mitgliedsbeiträgen oder Eintrittsgeldern bei Vereinen und Betrieben sei den Mitgliedern und Besuchern bei den sowieso schon teureren Lebenshaltungskosten keinesfalls zumutbar, gab Schnedlitz zu bedenken. „Die durch nicht notwendige 'Lockdowns', Sanktionen und fehlgeleitete EU-Politik hausgemachte Teuerung darf nun nicht auf die Breite der Bevölkerung abgeladen werden. Gerade jetzt braucht es bei Sportvereinen, aber auch im Freizeit- und Kulturbereich Maßnahmen, mit denen die negativen Auswirkungen der falschen 'Lockdown'-Politik ausgeglichen werden können. Stattdessen wird dieser nicht zuletzt für die körperliche und mentale Gesundheit wichtige Bereich von der Bundesregierung weiter als Stiefkind behandelt“, so Schnedlitz.

Grüner Vizekanzler ist auch Kultur- und Sportminister

„ÖVP und Grüne sollen offenlegen, was sie zu tun gedenken, um einer drohenden Vereins-Schließungs-Welle entgegenzuwirken“, sieht Schnedlitz die Bundesregierung in der Pflicht, einer drohenden Verödung des Freizeitangebots entgegenzuwirken. „Dies gilt besonders für einen grünen Vizekanzler, der auch für die Bereiche Kultur und Sport verantwortlich ist und bisher noch überhaupt nichts zusammengebracht hat. Aber auch die ÖVP kann sich hier nicht aus der Verantwortung entziehen. Wenn unsere Vereine zerstört sind, hat diese Regierung den nächsten Scherbenhaufen in unserem Land hinterlassen, der auch nachhaltige, negative Folgen auf die körperliche und mentale Gesundheit vor allem für Kinder und Jugendliche mit sich bringt. Das muss mit allen Mitteln verhindert werden.“


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