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26. Oktober 2019

Causa Nationalbank: "Profil" betreibt übles Freiheitlichen-Bashing!

Offenbar ist das Ziel diverser Medien und ihrer Wasserträger ein generelles Berufsverbot für Freiheitliche und alle, die den Freiheitlichen in irgendeiner Form nahestehen oder Burschenschafter sind. Auf diese Formel lässt sich der angebliche neue ‚Wirbel um OeNB-Personalpolitik‘ im Profil reduzieren“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker.

Dem Profil stört es nämlich, dass der frühere Obmann des Rings Freiheitlicher Studenten, Felix Mayrbäurl, eine feste Anstellung in der OeNB (Österreichische Nationalbank) bekommen wird. Das Ganze soll auf Wunsch des früheren Wiener Stadtrates und nunmehrigen OeNB-Direktor Eduard Schock (früher FPÖ, mittlerweile die Parteimitgliedschaft ruhend gestellt) passieren.  

„Die Nationalbank war jahrelang eine der Top-Versorgungsadressen für Personen aus dem Umfeld von SPÖ und ÖVP. Dass im Führungsgremium nun zwei hochqualifizierte Personen vertreten sind, die nicht aus der rot-schwarzen Ecke kommen, und Personen eingestellt werden, die keine SPÖ- oder ÖVP-Parteigänger und noch dazu qualifiziert sind, stößt offenbar manchen in der Nationalbank sauer auf“, so Hafenecker weiter.

Beide Mitarbeiter bestens Qualifiziert

„Sicher ist: Es gibt keine Zweifel an der Qualifikation der beiden Mitarbeiter, sonst hätte Profil das genüsslichst ausgewalzt. Davon ist aber kein Wort zu lesen. Daraus folgt: Die beiden Mitarbeiter haben sämtliche nötigen Qualifikationen für ihre jeweiligen Aufgaben. Es gibt also keinen einzigen sachlich begründbaren Vorwurf, den man OeNB-Direktor Eduard Schock machen könnte. Es geht lediglich um Freiheitlichen-Bashing – und zwar auf dem Rücken von zwei völlig unbescholtenen Mitarbeitern“, erklärte Hafenecker.


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