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04. Oktober 2021 | Umwelt, Verkehr

CO2-Steuer ist schwarz-grüner Großangriff auf Geldbörsen der Bürger!

FPÖ-Verkehrssprecher Hafenecker: "'Klimabonus' ist Tropfen auf den heißen Stein – Infrastrukturfeindliche Regierung degradiert Landbevölkerung zu Bürgern zweiter Klasse."

„Nach der NoVA-Erhöhung starten ÖVP und Grüne jetzt den Großangriff auf die Geldbörsen der Bürger. Vor allem Menschen, die tagtäglich auf ihr Auto angewiesen sind, werden mit der CO2-Steuer endgültig zur Melkkuh der Nation degradiert. Überhaupt wird die allgemeine Teuerung durch die steigenden Transportkosten dadurch regelrecht befeuert“, kritisierte FPÖ-Verkehrssprecher Christian Hafenecker die von der Regierung präsentierte Steuerreform.

Straßenbau gestoppt, aber kein Bahn-Neubau

„Gerade die Bewohner des ländlichen Raumes werden von Schwarz-Grün zu Bürgern zweiter Klasse abgekanzelt. Am Land existieren nämlich meist kaum öffentliche Verkehrsmittel als Alternative zum Auto. Der 'Klimabonus' von bis zu 200 Euro ist daher ein schlechter Witz und nichts weiter als ein Tropfen auf den heißen Stein, angesichts der massiven Mehrkosten, die durch die CO2-Steuer entstehen. Insgesamt trieft die schwarz-grüne Verkehrspolitik vor Belastungswahn und Infrastrukturfeindlichkeit“, so Hafenecker. Während Autofahren permanent verteuert werde und Verkehrsministerin Leonore Gewessler 36 Straßenbauprojekte stoppen lassen habe, sei im Gegenzug kein einziges Bahnprojekt auf den Weg gebracht worden.

Öffentlicher Verkehr am Land von ÖVP ausgedünnt

„Schwarz-Grün schnürt für Autofahrer ein Belastungspaket nach dem anderen, schafft aber keine alternativen Möglichkeiten, ganz im Gegenteil. Die ÖVP war in den letzten Jahren vielerorts drauf und dran, am Land den öffentlichen Verkehr auszudünnen, man denke nur an die Zusperr-Orgie bei den Nebenbahnen in Niederösterreich. Unterm Strich verteuert diese Bundesregierung nur das tägliche Leben der Menschen und bittet sie mit beispielloser Dreistigkeit zur Kasse“, betonte Hafenecker.


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