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30. September 2022 | Finanzen, Konsumentenschutz, Umwelt

CO2-Steuer wird ab morgen neuer Belastungs-Hammer für die Bevölkerung!

FPÖ-Umweltsprecher Rauch: "CO2-Luftsteuer wird zu weiter steigenden Kosten führen und den letzten Rest aus den Geldbörsen der Bevölkerung ziehen."

Morgen, Samstag, wird in Österreich Dank ÖVP und Grünen die CO2-Steuer eingeführt – die Preise für Benzin und Diesel an den Tankstellen werden dann erheblich steigen. Auch das tägliche Leben wird dadurch nochmals teurer. „Die Einführung der CO2-Luftsteuer unter dem Deckmantel des Klimaschutzes wird abermals zu steigenden Kosten führen und den letzten Rest aus den Geldbörsen der Bevölkerung ziehen. Vor allem jene Menschen, die auf das eigene Fahrzeug angewiesen sind, werden ab morgen nochmals zusätzlich zur aktuellen Teuerung zur Kasse gebeten. Dieser Schritt schadet nicht nur der hart arbeitenden Bevölkerung, sondern auch der heimischen Wirtschaft. Aber auch das Heizen und das Wohnen wird dank dem schwarz-grünen Belastungs-Trip wesentlich teurer und für viele Menschen unleistbar werden“, kritisierte FPÖ-Umweltsprecher Walter Rauch. „Dass man angesichts der aktuellen Teuerungswelle aber dennoch an der CO2-Steuer festhält, beweist, wie unverfroren und eiskalt diese Regierung gegenüber der eigenen Bevölkerung agiert.“

Klein- und Mittelstand am grünen Altar geopfert

„Es ist eindeutig klar, dass die CO2-Steuer ideologisch und politisch motiviert ist. Das liegt vor allem an der grünen Umweltministerin Leonore Gewessler, die lieber heute als morgen den Individualverkehr ausradieren möchte. Aber auch die ÖVP ist dank der willfährigen Unterstützung der Radikalmaßnahmen schuld an den aktuellen Entwicklungen. Auch sie ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass vor allem der Klein- und Mittelstand der Ideologie Gewesslers geopfert wird“, betonte Rauch.

FPÖ-Anträge zu sozialen Maßnahmen abgelehnt

„Die FPÖ hat sich seit Anfang gegen die Einführung der CO2-Steuer gestemmt und vor allem eine Senkung beziehungsweise ein komplettes Aussetzen der Mehrwertsteuer auf Diesel und Benzin gefordert. Auch wurde stets die Erhöhung des amtlichen Kilometergelds gefordert, um vor allem Pendler zu entlasten. Leider wurden unsere Anträge aber von Schwarz-Grün stets abgewehrt“, so der FPÖ-Umweltsprecher.

Regierung als Gefahr für sozialen Frieden

„Diese Regierung entpuppt sich immer mehr als Gefahr für den sozialen Frieden in Österreich. ÖVP und Grüne agieren völlig weltfremd an den Interessen der heimischen Bevölkerung vorbei und holen nunmehr mit der CO2-Steuer zum nächsten vernichtenden Belastungs-Hammer aus. Der jahrzehntelang aufgebaute Wohlstand in Österreich wird Dank dieser Regierung unter dem Deckmantel des 'Klimaschutzes' Schritt für Schritt demontiert“, sagte Rauch.


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