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11. Oktober 2021 | Gesundheit

Corona-Management für Neuinfektionen dringend gefordert

FPÖ-Gesundheitssprecher Kaniak: "Medikamentöse Behandlung bei ersten Symptomen würde Schlimmstes verhindern."

FPÖ-Gesundheitssprecher Kaniak: "Medikamentöse Behandlung bei ersten Corona-Symptomen würde Schlimmstes verhindern."

Foto: FPÖ

Warum die türkis-grüne Bundesregierung nach wie vor von einem effektiven Corona-Management absehe, um Menschen mit Neuinfektionen in Quarantäne vor einem Spitalsaufenthalt zu bewahren, könne wohl niemand beantworten. „Zu den bereits am Markt befindlichen Medikamenten, die nachgewiesener Maßen vor einem schweren Verlauf der Infektion schützen könnten, kommen fast wöchentlich neue Therapiemöglichkeiten hinzu. Aber nach wie vor werden die in Quarantäne befindlichen Menschen im Stich gelassen“, erklärte der freiheitliche Gesundheitssprecher und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses, Gerhard Kaniak.

Unverständliches Missmanagement des Gesundheitsministers

So würden die Menschen ihrem Schicksal überlassen. Selbst bei ersten Symptomen gebe es keine medizinische Betreuung, und es werde abgewartet, ob sich der Patient erhole oder sich im Spital oder gar auf einer Intensivstation wiederfinde. „Dieses Missmanagement des grünen Gesundheitsministers ist unverständlich. Prävention und neue Therapiemöglichkeiten müssen in die Bekämpfung der Infektionslage einfließen. Die Impfung, die für viele Personen einfach nicht in Frage kommt, kann nicht der einzige Lösungsansatz sein, das wäre fatal und kurzsichtig“, betonte Kaniak.


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