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18. Februar 2022 | Arbeit und Soziales, Finanzen, Umwelt

Der grünen Inflation muss entschieden entgegengetreten werden!

FPÖ-Umweltsprecher Rauch: "Treibstoff, Heizen und tägliches Leben werden immer teurer - grüne Inflation belastet die Bevölkerung, FPÖ fordert Maßnahmen."

FPÖ-Umweltsprecher Rauch zeigt sich entsetzt über die eskalierende grüne Inflation ohne Hausverstand.

Foto: FPÖ

Aufgrund der grünen Inflation durch die sogenannte „ökosoziale“ Steuerreform steigen im Juli 2022 die Kraftstoffpreise an den Zapfsäulen noch weiter an. Der Liter Diesel wird dann um rund neun Cent, der Liter Benzin um rund acht Cent teurer. „Obwohl das tägliche Leben schon so immer teurer wird, setzt die Bundesregierung alles daran, die Preise noch mehr in die Höhe zu treiben. Durch die „ökosoziale“ Steuerreform werden die Preise für Diesel und Benzin, Heizkosten und Energiekosten deutlich steigen. Der grünen Inflation muss entschieden entgegengetreten werden“, forderte der freiheitliche Umweltsprecher Walter Rauch.

Grün-ideologische Umweltpolitik ohne Hausverstand

 

„Die österreichische Bevölkerung sollte nicht der Sündenbock einer grün-ideologischen Umweltpolitik ohne Hausverstand sein. Der Belastungsfeldzug der Grünen mit stetiger Unterstützung der ÖVP ist für uns Freiheitliche nicht tragbar“, so Rauch.

Freiheitliche auf Seiten der Bevölkerung

 

„Um die grüne Inflation abzuwehren, wurde von uns im gestrigen Umweltausschuss im Parlament ein entsprechendes Maßnahmenpaket in Form eines Entschließungsantrages eingebracht. Wir Freiheitlichen stehen auf der Seite der Bevölkerung und lehnen sämtliche grün-indizierten Belastungen ab“, hielt der freiheitliche Umweltsprecher abschließend fest.


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