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11. Februar 2022 | Impfzwang, FPÖ, Innenpolitik, Menschenrechte

Diese Bundesregierung macht sich von Tag zu Tag lächerlicher

FPÖ-Bundesparteiobmann Kickl: "Freiheitstag sofort! Skiurlaub des Kanzlers darf kein Grund für eine Verzögerung sein."

„Diese Bundesregierung macht ich von Tag zu Tag lächerlicher!“ So kommentierte heute, Freitag, FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann Herbert Kickl auf die durchgesickerte Ankündigung eines „Öffnungsgipfels“ in der kommenden Woche inklusive der Aussicht auf einen „Freedom Day“, wie es in den Medien heißt. „Seit Jahresbeginn ist es auf der ganzen Welt zu beobachten, dass die Omikron-Mutation keinerlei Gefahr für die Gesundheitsversorgung darstellt. Unzählige Länder haben daher schon vor Wochen damit begonnen, ihren Bürgern wieder alle Grund- und Freiheitsrechte zurückzugeben. Nur die schwarz-grüne Bundesregierung verschließt die Augen vor der Realität und zieht die sinnlosen Corona-Maßnahmen derart in die Länge, dass auch die Semesterferien für die Wirtschaft zum großen Teil ins Wasser fallen. Das muss ein Ende haben. Der Freiheitstag inklusive Abschaffung der Impfpflicht gehört sofort umgesetzt!“, forderte Kickl.

Wozu das unnötig lange Abwarten?

Kickl hat nichts dagegen, dass der Kanzler mit seiner Familie auf Skiurlaub fährt. Es sei allerdings nicht einzusehen, dass deshalb längst überfällige Entscheidungen in der Corona-Politik verschoben werden. „Ich verstehe, dass Nehammer nach den beinahe täglich an die Öffentlichkeit kommenden ÖVP-Chats auch wieder einmal ein positives Erlebnis wie das Verkünden des Endes der Corona-Maßnahmen genießen möchte. Es ist aber nicht einzusehen, dass die Menschen deshalb auch nur eine Sekunde länger als nötig schikaniert werden“, forderte der FPÖ-Klubobmann die sofortige Bekanntgabe der erlösenden Botschaft für die Menschen.

Gegner der Impfpflicht schon in der Mehrheit

Das Abwarten der für kommenden Mittwoch angekündigten Videokonferenz mit den Landeshauptleuten sei dafür nicht notwendig. „Man sollte bei diesem Termin jedoch das Ende des Impfpflicht-Gesetzes besprechen. So wie es aussieht, sind die Befürworter für den Impfzwang mittlerweile deutlich in der Minderheit“, ergänzte Kickl.


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