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Entschlossener Widerstand gegen "Genfood" auf Österreichs Tellern

Biotech- und Saatgut-Lobby übt Druck auf EU-Kommission aus - Konsumenten und Bauern müssen vor genmanipuliertem Essen geschützt werden.

Besorgt über den wachsenden Einfluss der Biotech- und Saatgut-Lobby in den EU-Institutionen zeigten sich FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer und FPÖ-EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky: „Ganz offensichtlich wird auf die EU-Kommission massiver Druck ausgeübt, gentechnisch veränderte Lebensmittel künftig in der EU zuzulassen. Dagegen braucht es einen entschlossenen Widerstand. Wir wollen kein sogenanntes 'Genfood' auf Österreichs Tellern.“

Schulterschluss aller Parlamentsparteien nötig

Hofer forderte einen nationalen Schulterschluss aller Parlamentsparteien, um gemeinsam mit Konsumentenschutz, Wirtschaft und Landwirtschaft gegen diesen Gen-Wahnsinn aufzutreten. „Wir müssen sowohl die Konsumenten, als auch unsere Bauern vor dem genmanipulierten Essen schützen", so Hofer.

Lobbys zählen in EU mehr als Bürger

Vilimsky kündigt an, auch auf EU-Ebene den Druck auf die Kommission zu erhöhen. „Wir wissen aus unzähligen Beispielen, dass in Brüssel die Interessen der Lobbys mehr zählen als jene der Bürger. Daher müssen wir gemeinsam für unsere Interessen im Lebensmittelbereich kämpfen“, betonte der freiheitliche EU-Abgeordnete.


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