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10. Oktober 2019

Erdogans Drohung zeigt, wie wichtig wirksamer EU-Außengrenzschutz ist

FP-EU-Sprecherin Steger: „Milliarden besser in wirksame Maßnahmen setzen als in eine tickende türkische Zeitbombe.“

„Die neuerlichen Drohungen des türkischen Präsidenten Erdogan zeigen wieder einmal mehr, wie unzuverlässig und gefährlich ein Abkommen mit der Türkei werden kann“, reagierte heute die freiheitliche EU-Sprecherin Petra Steger auf neueste Meldungen, wonach Präsident Erdogan 3,6 Millionen Menschen nach Europa schleusen wolle, wenn die internationale Kritik gegen die nordsyrische Invasion nicht aufhört

Türkische Zeitbombe namens Erdogan

„Der Kuhhandel zwischen Erdogan und der EU zeigt wieder einmal auf, dass die vereinbarten Milliarden besser in einen wirksamen EU-Außengrenzschutz investiert wären als in eine tickende türkische Zeitbombe namens Erdogan. Alle Geldmittel und Beitrittsdiskussionen mit der Türkei sind sofort und endgültig zu unterbinden. Wenn diese EU nicht imstande ist, angemessen zu reagieren, müssen schnellstens nationale Sicherheitsmaßnahmen zum Schutze unserer Grenze, unseres Landes und unserer Bevölkerung ergriffen werden – Innenminister Wolfgang Peschorn steht hier eindeutig in einer Bringschuld“, betonte Steger.


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