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08. Oktober 2019

EU-Migrantenverteilung ist Verrat an der eigenen Bevölkerung Österreichs

Innenminister muss dagegen Widerstand leisten und endlich Grenzkontrollen verlängern

„Der Druck auf der Balkanroute steigt ohnehin und die EU-Innenminister diskutieren, angeführt von Merkel-Deutschland, über die Verteilung von Migranten. Das ist ein Signal in die völlig falsche Richtung und Verrat an der Bevölkerung. Die einzig richtige Botschaft muss lauten ‚No Way!‘, setzt euch erst gar nicht in ein Boot“, betonte heute der geschäftsführende FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl. „Der Paradigmenwechsel in Richtung einer hausverständigen, restriktiven Asyl- und Fremdenpolitik, den wir 2018 in der EU erreicht haben, wird jetzt scheibchenweise demontiert. Schlepper und Geschleppte sollen jetzt unter dem Vorwand eines ‚Notfallmechanismus‘ grünes Licht für die illegale Einwanderung nach Europa bekommen. Aus dem sogenannten Notfall wird bald der Normalfall“, warnte Kickl.

Grenzkontrollen verlängern

„Ich erwarte mir vom österreichischen Innenminister, dass er dem Ansinnen der Zwangsverteilung eine klare Absage erteilt und keinen einzigen Boots-Migranten aufnimmt – so wie bisher. Und ich erwarte mir, dass er die Grenzkontrollen verlängert, die Entscheidung dazu ist bereits überfällig“, so Kickl weiter. Die Entwicklung auf EU-Ebene sei jedenfalls besorgniserregend. „Die EU-Granden haben ihr Visier falsch eingestellt: Statt auf Solidarität mit der eigenen Bevölkerung setzen sie auf Solidarität mit Schleppern und illegalen Migranten“, kritisierte Kickl.


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