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04. August 2021 | Verkehr

Expertenuntersuchung entlarvt Fahrverbots-Willkür von Felipe gegen Motorradfahrer!

Eingetragenes Standgeräusch sagt nichts über echtes Fahrgeräusch aus - Ausgrenzung von Motorradfahrern muss sofort beendet werden.

Expertenuntersuchung entlarvt Fahrverbots-Willkür von Felipe gegen Motorradfahrer!

Foto: Werner Grotte

„Die von einem beeideten Gutachter im Auftrag des Vereins 'Bikers Voice' durchgeführten Fahrgeräusch-Messungen an Serienmotorrädern beweisen ganz klar: Bei den von der grünen Tiroler Landeshauptmannstellvertreterin Ingrid Felipe verhängten Fahrverboten auf Abschnitten der Motorradroute Außerfern-Hahntennjoch handelt es sich um nichts anderes als willkürliche Schikanen gegen Biker, die sofort aufgehoben werden müssen“, kritisierte heute, Mittwoch, FPÖ-Verkehrssprecher Christian Hafenecker. Die Untersuchung belege nämlich eindeutig, dass das im Zulassungsschein eingetragene Standgeräusch keineswegs dafür geeignet sei, auf das tatsächliche Fahrgeräusch zu schließen.

Wahllos gesetzte dB-Grenze nicht evidenzbasiert

„Motorräder mit einem eingetragenen Standgeräusch über der von Felipe wahllos gesetzten Grenze von 95 dB sind tatsächlich leiser, was ihren grünideologischen Fahrverbots-Wahn endgültig ad absurdum führt. Überhaupt kann es nicht sein, dass Besitzer von in Österreich zugelassenen Motorrädern das Befahren gewisser Straßen willkürlich verboten wird. Immerhin zahlen diese Steuern und dürfen nicht durch reine Akte der Willkür in ihren Grundrechten beschränkt werden“, führte Hafenecker aus und verwies auf seinen Antrag gegen ebendiese Ausgrenzung von Motorradfahrern durch regionale Fahrverbote und separate Tempolimits, der in der Nationalratssitzung am 25. März von ÖVP, Grünen und Neos abgelehnt wurde.

Ausgrenzung für 850.000 Zweiradfahrer

„Das aktuelle Tiroler Beispiel zeigt die Sinnlosigkeit und niederträchtige Willkür solcher Maßnahmen gegenüber Bikern auf. Wir Freiheitlichen werden uns daher weiterhin dafür einsetzen, dass diese Diskriminierungen nicht nur im Bereich Außerfern-Hahntennjoch, sondern auch bundesweit schnellstmöglich beendet werden. Die rund 850.000 Eigentümer von motorisierten Zweirädern dürfen von Schwarz-Grün nicht zu Bürgern zweiter Klasse degradiert werden“, so Hafenecker.


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