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18. März 2022 | Bauten

FPÖ fordert Teuerungsbremse auch beim Wohnen

Bautensprecher Schrangl: "Richtwerterhöhung aussetzen – Wiener Betriebskosten senken!"

FPÖ-Bautensprecher Schrangl will Teuerungsbremse auch beim Wohnen.

Foto: FPÖ

„Schwarz-Grün muss die Indexierung der Richtwertmieten aussetzen, die Folgen von Corona und der Ukraine-Konflikt machen diese Notmaßnahme unumgänglich“, verwies FPÖ-Bautensprecher Philipp Schrangl auf einen entsprechenden freiheitlichen Antrag.

Rotes Wien muss Gürtel enger schnallen

„Klar ist aber auch, dass das Rote Wien endlich Kostendeckung im Bereich der Gebühren anwenden muss. Hier gibt es im Bereich der städtischen Abgaben ein erhebliches Körberlgeld, das endlich gestutzt werden muss“, forderte Schrangl auch von Seiten der Sozialdemokratie soziale Verantwortung ein.

Schlechte Bausubstanz darf nicht frei vermietbar sein

„Auch Wien muss sich endlich mäßigen. Um die wohnpolitischen Probleme zu überwinden, brauchen wir eine Ausweitung des Vollanwendungsbereiches des Mietrechtsgesetzes entsprechend ökologischen Kriterien. Unterdurchschnittliche Bausubstanz muss in den Vollanwendungsbereich“, erneuerte Schrangl eine freiheitliche Forderung. „Es kann nicht länger sein, dass schlechte Bausubstanz frei vermietbar ist. Wir Freiheitlichen stehen für ehrliche und tragfähige Lösungen. Unsere Konzepte liegen auf dem Tisch“, so Schrangl, der Verhandlungen im Nationalrat einforderte.


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