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26. November 2018

FPÖ-Hafenecker: „Eisenbahner-Verhandlungen zeigen Scheinheiligkeit der Gewerkschaften – Streiks nur gegen Regierung gerichtet“

Wien (OTS) - „Während die Gehaltsverhandlungen für die Eisenbahner 2017 unter SPÖ-Kanzlerschaft mickrige 2,1 Prozent ergaben, schwiegen die roten Gewerkschaftsbonzen still“, erinnerte der freiheitliche Generalsekretär und Verkehrssprecher der FPÖ NAbg. Christian Hafenecker, MA an das befremdliche Verhalten der roten Gewerkschaften bei den aktuellen Gehaltsverhandlungen der Eisenbahner und betonte, dass schlussendlich wir Steuerzahler, Bürger und ÖBB-Kunden dieses Unternehmen finanzieren. Deshalb seien Streiks auf Rücken der Bürger ein falsches Zeichen.

Das Säbelrasseln, die Streikdrohungen und die stattfindende politische Agitation seien allerdings fadenscheinig und durchschaubar, gehe es den Gewerkschaften wohl nur um den parteipolitischen Auftrag sozialistischer Politik. Als letzter Defibrillator einer dahinsiechenden SPÖ müsse man wohl noch einmal zeigen, dass noch „Saft in den Batterien“ sei, beschrieb Hafenecker die Scheinheiligkeit der Drohungen zu umfassenden Streiks. Gewerkschaftsbonze Hebenstreit wäre wohl sicherlich auf den „Donnerstagsdemos“ besser aufgehoben, denn er verwechsle wohl eindeutig die Spielfelder seiner Politik.

„Während tüchtige Eisenbahner unseren Schienenverkehr immer attraktiver gestalten und ihn zu einer modernen Verkehrsalternative führen, während treue Fahrgäste ihre Tickets kaufen und der Steuerzahler seines dazu tut, um den größten Arbeitgeber Österreichs am Leben zu erhalten, rufen Gewerkschaftsbonzen von ihrem ‚goldenen Thron‘ zu Streik auf. Das ist ein Schauspiel sondergleichen auf dem Rücken der Bürger. So steht aber auch der Ruf der ÖBB auf dem Spiel, denn die höchsten Zufriedenheitswerte sind mit diesem parteipolitischen Geplänkel des Gewerkschafters Hebenstreit schnell wieder verspielt“, bekräftigte Hafenecker.


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