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05. Dezember 2019 | Frauenpolitik

Frauenquoten in Aufsichtsräten beeinflussen Situation der Frauen nicht

FPÖ-Frauensprecherin Ecker: "Unnötige Quotendiskussion ist reines Ablenkungsmanöver von wirklichen Problemfeldern der Frauenpolitik."

„Eine Quotenregelung in Aufsichtsräten bringt Frauen wenig Gleichberechtigung, denn Frauen haben in diesem Quorum nicht genug Einfluss darauf, die Situation der Frauen wirklich zu verbessern. Ziel muss es sein, die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit es Frauen möglich ist, sich ihre eigene Karriere zu erarbeiten. Dazu gehört mit Sicherheit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Hier gilt es die nötigen Voraussetzungen zu schaffen“, so die freiheitliche Frauensprecherin Rosa Ecker.

Ähnlich unnütze Forderung wie das Gendern

„Statt Quotenzwängen in Aufsichtsräten und Führungsetagen von Unternehmen zu diskutieren, sollten wir uns darüber Gedanken machen, jeder Frau denselben Zugang zu Arbeitsmarkt, Bildungseinrichtungen, Karriere und Entlohnung zu bieten. Eine regelmäßige Quotendiskussion ist in Wahrheit ein reines Ablenkungsmanöver von den wirklichen Problemfeldern, denen sich Frauen im Alltag stellen müssen. Quotenregelungen helfen Frauen genau so wenig wie die leidigen Gendersprachregelungen, die schlussendlich nur unsere Sprache verunstalten“, betonte Ecker.


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