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21. November 2019 | Asyl

Kritik an Rückkehrzentren für FPÖ nicht nachvollziehbar

FPÖ-Klubobmann Kickl: "Wer in solchen Zentren untergebracht ist, hat hier geltende Gesetze gebrochen. Eine freiwillige Ausreise nach einem negativen Asylbescheid erspart lange Wartezeiten."

Kritik an Rückkehrzentren für FPÖ nicht nachvollziehbar - FPÖ-Klubobmann Kickl: "Wer in solchen Zentren untergebracht ist, hat hier geltende Gesetze gebrochen. Eine freiwillige Ausreise nach einem negativen Asylbescheid erspart lange Wartezeiten."

Foto: FPÖ

FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl kann die derzeit in den Medien breitgetretene Kritik an den Rückkehrberatungszentren (RÜBE) nicht nachvollziehen – und noch weniger das aktuelle Einknicken des Innenministeriums, wo man derzeit etwa um besseres „Taxi-Service“ für die dort untergebrachten Personen bemüht ist.

Leute dort sind verpflichtet, Österreich zu verlassen

„Wer in einem solchen Zentrum untergebracht ist, der hat die hier geltenden Gesetze bereits gebrochen. Denn das sind Personen, deren Asylbescheid rechtskräftig negativ beschieden wurde und die verpflichtet sind, Österreich zu verlassen – was sie aber nicht getan haben“, so Kickl. Daher gehe jede Kritik an zu langer Unterbringung in den Zentren ins Leere.

Niemand muss in Rückkehrzentren leben

„Jeder hat dort die Möglichkeit, den Aufenthalt massiv zu verkürzen, indem er endlich das tut, was ihm aufgetragen wurde, nämlich freiwillig unser Land zu verlassen. Wer sich weiterhin weigert, muss eben auf das Heimreisezertifikat warten“, kann der FPÖ-Klubobmann die Initiativen des Innenministeriums für mehr Komfort und Freizeitmöglichkeiten in den bestehenden Zentren nicht nachvollziehen.


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