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Nehammer lebt Impfpflicht-Fetischismus wieder offen aus

FPÖ-Bundesparteiobmann Kickl: "Kanzler hält Menschen weiterhin am Corona-Gängelband - offensichtlich, um von ÖVP-Korruption abzulenken."

FPÖ-Bundesparteiobmann Kickl: "Kanzler hält Menschen weiterhin am Corona-Gängelband - offensichtlich, um von ÖVP-Korruption abzulenken."

Foto: FPÖ

ÖVP-Bundeskanzler Karl Nehammer ist offensichtlich zurück in seinem Element als „Kerkermeister“ der Nation. Dieser finde anscheinend weiterhin Gefallen daran, die Menschen nach seiner Corona-Pfeife tanzen zu lassen. Nur zwei Tage nach der Bekanntgabe der längst überfälligen Lockerungen steige der Kanzler wieder auf die Bremse – heute Früh zu hören im Ö1-Morgenjournal. „Nach dem Druck, den er durch die Aussagen von Experten und seiner eigenen Landeshauptleute bekommen hat, will Nehammer jetzt wieder in die Spur finden, um seinen Impfpflicht-Fetischismus offen auszuleben. Als Innenminister mit der Flex wurde der jetzige Kanzler bekannt, jetzt hält er sich die Hintertür offen, um bei der Impfpflicht diese knallharte Linie fortzusetzen“, kritisierte heute, Freitag, FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann Herbert Kickl, der die sofortige Aufhebung aller Corona-Maßnahmen und das endgültige Aus für den Impfzwang fordert.

Außerhalb Österreichs keine Spur von Impfzwang

Die Evidenz sei zwischenzeitlich klar auf der Seite der Kritiker des schwarz-grünen Corona-Regimes. Und auch die allermeisten Landeshauptleute seien sich einig und halten die Impfpflicht – und die damit verbundenen Strafen – für nicht notwendig. Auch der Blick in andere europäische Länder lohne sich, denn dort seien großteils nicht nur bereits alle einschränkenden Corona-Maßnahmen abgeschafft worden, sondern auch von einer Impfpflicht weit und breit keine Spur, betonte Kickl.

Thema am Köcheln, das eigentlich schon beendet ist

Die Motivation von Nehammer für seinen abenteuerlichen Corona-Kurs liege jedenfalls auf der Hand. „Der Kanzler hält ein Thema am Köcheln, das eigentlich bereits beendet ist. Damit soll auch vom großen strukturellen Problem der ÖVP – der Korruption – abgelenkt werden“, erklärte Kickl abschließend.


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