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05. April 2022 | Arbeit und Soziales, Bauten

Nein zur Richtwerterhöhung – auch im Wiener Gemeindebau!

FPÖ-Bautensprecher Schrangl: "Mietenexplosion im Wiener Gemeindebau steht bevor - ein wohnpolitischer SPÖ-Sündenfall der Extraklasse.“

„Wir Freiheitlichen stemmen uns alleine konsequent gegen jede Richtwerterhöhung – auch im Wiener Gemeindebau“, so FPÖ-Bautensprecher Philipp Schrangl in Richtung der unsozialen schwarz-grün-roten Teuerungs-Koalition.

Sondersitzung gegen Teuerung eine rote Farce

„Dass die SPÖ hier eine Sondersitzung gegen Teuerung veranstaltet und im Wiener Gemeindebau selbst die Mieten verteuern wird, ist politisch mehr als perfide“, bekannte sich Schrangl zu einem echten Teuerungs-Stopp. „Wir fordern, dass ausfinanzierte Gemeindebauten in Zukunft zur genossenschaftlichen Grundmiete zuzüglich Erhaltungsbeitrag vermietet werden dürfen. Das erspart ungefähr zwei Euro je Quadratmeter und Monat“, erklärte Schrangl.

Schwarz-rot-grüne Koalition gegen leistbares Wohnen

„Es ist unglaublich, dass die SPÖ hier eine punktuelle Koalition mit der schwarz-grünen Regierung gegen leistbares Wohnen bildet - das ist ein wohnpolitischer Sündenfall der Extraklasse“, betonte Schrangl, der weitere FPÖ-Initiativen ankündigte.


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