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11. Oktober 2021 | Innenpolitik

Neo-Bundeskanzler torpediert bei Amtsantritt gleich Arbeit der WKStA

FPÖ-Generalsekretär schnedlitz: "Alexander Schallenberg schon nach seiner ersten Aussage rücktrittsreif."

FPÖ-Generalsekretär schnedlitz: "Alexander Schallenberg schon nach seiner ersten Aussage rücktrittsreif."

Foto: FPÖ

Wer gedacht hat, dass mit der Angelobung von Alexander Schallenberg zum neuen Bundeskanzler auch eine Richtungsänderung innerhalb der ÖVP Einzug hält, wurde schon nach wenigen Minuten enttäuscht. In seiner Antritts-Pressekonferenz kam Schallenberg zum Schluss, dass die im Raum stehenden Vorwürfe gegen Sebastian Kurz falsch seien.

Fortsetzung des türkisen Sumpfes

„Der Neo-Kanzler entpuppt sich schon in den ersten Minuten als Diener seines Herrn Kurz, anstatt Normalität in die Republik zu bringen. Dass dadurch ein amtierender Kanzler die Arbeit der Justiz torpediert, ist nicht tragbar und nicht mehr als eine Fortsetzung des türkisen Sumpfes rund um Sebastian Kurz“, so FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz.


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