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26. April 2022 | Bauten, Rechnungshof

„Neue Heimat Tirol“: Aufklärung muss erfolgen – ebenso bei dubioser Inseratenpolitik der Wiener MA 50

FPÖ-Bautensprecher Schrangl: "Rechnungshof belegt zweifelhafte Inseratenpolitik auf Kosten der Wiener Wohnbauförderung."

FPÖ-Bautnesprecher Schrangl zu „Neue Heimat Tirol“: "Aufklärung muss erfolgen – ebenso bei der dubiosen Inseratenpolitik der Wiener MA 50."

Foto: FPÖ

„Die Problematik rund um die gemeinnützige 'Neue Heimat Tirol' muss aufgeklärt werden. Allerdings liegen auch einige Dinge in der dubiosen Inseratenpolitik der Wiener MA 50 im Argen“, forderte FPÖ-Bautensprecher Philipp Schrangl eine umfassende Aufklärung unter Verweis auf die geltende Unschuldsvermutung für alle Beteiligten.

Wohnbauförderung soll leistbares Wohnen finanzieren

„Wir Freiheitlichen bekennen uns zum System der Wohnungsgemeinnützigkeit. Das bedeutet auch, konsequent Fehlentwicklungen zu kritisieren. Die Fragen rund um die 'Neue Heimat Tirol' müssen entsprechend aufgeklärt werden. Allerdings frage ich mich, warum die Wiener Problematik rund um die insgesamt bedenkliche Inseratenpolitik der Wohnbauförderungsstelle MA 50 nicht angegangen wird?“, verwies Schrangl auf die durch den Rechnungshof im Bericht "Wohnbau in Wien“ dokumentierten Millionenbeträge. „Wohnbauförderungsmittel sind dazu da, um leistbares Wohnen zu finanzieren. Nicht zur 'Medien-Manipulation' im Sinne der Wiener Sozialdemokratie“, betonte Schrangl.


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