Skip to main content
22. März 2022 | Bauten

Novelle des Maklergesetzes macht noch kein leistbares Wohnen!

FPÖ-Bautensprecher Schrangl: "Ausgewogene MRG-Novelle muss kommen – Richtwerterhöhung aussetzen!"

„Das Bestellerprinzip ist keine Wunderwaffe für leistbares Wohnen. Die Novelle des Maklergesetzes macht keine Wohnung günstiger.“ Mit diesen Worten kommentierte FPÖ-Bautensprecher Philipp Schrangl die heute, Dienstag, vorgestellte Initiative der schwarz-grünen Regierung.

Es braucht aktive Sanierungsanreize

„Bisher fehlen klare Akzente für leistbares Wohnen und ein modernes, ausgewogenes Mietrecht“, forderte Schrangl eine Ausweitung des Vollanwendungsbereiches des Mietrechtsgesetzes anhand thermisch-energetischer Kriterien. „Gleichzeitig muss es aktive Sanierungsanreize geben – indirekt analog zum sozialen Wohnbau soll man sich für gut 35 Jahre in die Angemessenheit sanieren können“, verwies Schrangl auf freiheitliche Konzepte.

Regierung fehlt es an Gestaltungskraft

„Die Maklerkosten sind eine minimale Stellschraube, das bringt kaum Entlastung“, forderte der FPÖ-Bautensprecher eine neuerliche Aussetzung der Erhöhung der Richtwertmieten als Notmaßnahme infolge der Corona-Krise und des Ukraine-Konflikts. „Es zeigt sich wieder, dass es dieser schwarz-grünen Regierung an echter Gestaltungskraft fehlt. Die Leidtragenden des Reformstaus sind wieder einmal die Menschen“, betonte Schrangl.


© 2022 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.