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17. August 2020 | Bildung

Nun doch Maskenpflicht für Schüler am Gang

FPÖ-Bildungssprecher Brückl: "Theatralische Inszenierung von Bildungsminister Faßmann zum Schulstart bringt weder Neues, noch Erledigtes."

In einer nahezu „theatralischen Inszenierung“ präsentierte heute, Montag, ÖVP-Bildungsminister Heinz Faßmann im Rahmen einer Pressekonferenz „seinen“ Weg in den Schulstart. „Freilich, Neues ist hier nicht dabei, sondern Großteils freiheitliche Forderungen und Lösungen“, sagte dazu der freiheitliche Bildungssprecher Hermann Brückl.

Kein Auskommen ohne "Angstsymbol Maske"

„Bezeichnend waren jedoch zwei Punkte. Erstens kann auch Minister Faßmann nicht ohne dem ‚Angstsymbol Maske‘ auskommen, denn unsere Kinder müssen ab dem Eingang der Schule bis zum Klassenzimmer eine solche tragen, in der Klasse jedoch nicht mehr. Der zweite Punkt dürfte wohl symptomatisch für die ganze Bundesregierung stehen, denn es wird immer von ‚wir werden‘ gesprochen und nicht von ‚wir haben‘. Das bedeutet, dass nichts auf Schiene gebracht wurde und nichts erledigt wurde“, erklärte Brückl.

Wie werden angekündigte Maßnnahmen umgesetzt?

„In Summe lieferte Faßmann, abgesehen vom Maskenzwang am Gang, eine Blaupause unseres freiheitlichen Lösungskonzepts, stolpert jedoch über seine eigenen Ankündigungen. Wie schlussendlich angekündigte Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden, steht wohl in den Sternen. Frei nach dem Motto ‚The show must go on‘ wird auch hier versucht, die Bevölkerung zu beruhigen, aber dennoch wird der Angst- und Spannungsbogen aufrechterhalten“, so Brückl.


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