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17. Juli 2020 | Konsumentenschutz

Ö3 verspottet Opfer des Commerzialbank Mattersburg-Skandals

„Dem Ö3-Callboy fällt heute nichts Besseres ein, als einen Scherzanruf zu starten und in einem Geschäft in Mattersburg nach einer Einlagensicherung für einen Schuh zu fragen. Das ist eine Verhöhnung der Opfer des Bilanzskandals rund um die Commerzialbank Mattersburg. Da hört sich der Spaß auf“, sagte heute FPÖ-Konsumentenschutzsprecher NAbg. Peter Wurm.

„Zigtausende Kunden dieser Bank bangen um ihr Erspartes und müssen schauen, wie sie zu ihrem Geld kommen, wie sie ihre Konten zu anderen Banken verlegen und haben nichts als Ärger und Sorgen. Etliche Kunden, vor allem Unternehmer, werden von ihrem Geld, wenn überhaupt, wahrscheinlich nur mehr einen Bruchteil zu sehen bekommen. Die gesetzliche Einlagesicherung greift ja nur bei Einlagen von bis zu 100.000 Euro. Da geht es um persönliche Schicksale und darüber macht man keine blöden Scherze. Jeder, der sein Konto nicht bei der Commerzialbank Mattersburg hat, kann heute froh sein“, so Wurm.


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