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28. August 2019 | FPÖ

ÖVP kopiert schamlos von FPÖ-Plakaten!

Kurz-Plakatkampagne erinnert stark an Haider 1999 und Strache 2015

 „Nachdem Sebastian Kurz im letzten Wahlkampf und auch jetzt wieder die FPÖ-Themen kopiert hat, nehmen seine Werber nun sogar deutliche Anleihen bei FPÖ-Slogans“, wundert sich FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker über die in einer Zeitung vorab gezeigten Plakate der ÖVP. Ein Plakat, das heute präsentiert wurde und Kurz zeigt, wirbt mit dem Spruch: „Einer, der unsere Sprache spricht.“

Jahrelanger FPÖ-Spruch

Bereits 1999 entwickelte Herbert Kickl für Jörg Haider eine Nationalrats-Wahlkampagne mit Slogans wie „Einer, dessen Wort zählt“, „Einer, der zuhören kann“ oder „Einer, dessen Handschlag gilt“. Auch später griff die FPÖ auf ähnliche Slogans zurück – etwa mit HC Strache in der Wiener Kampagne 2015 mit „Der Einzige, der unsere Sprache spricht“ oder der „Der Einzige für unsere Werte und Kultur“. Für den aktuellen Wahlkampf hat die FPÖ darauf mit einer Social-Media-Kampagne aufgesetzt, deren Slogans zum Beispiel lauten „Einer, der unsere Sprache spricht“ (Herbert Kickl) oder „Einer, der unsere Werte noch lebt“ (Norbert Hofer) – siehe: www.https://www.fpoe.at/ersteplakatwelle2019

Was kostet schamloses Kopieren?

„Inhaltlich packt Kurz mit dem Kampf gegen den politischen Islam und einem weiterreichenden Kopftuchverbot im Wahlkampf erneut – wie schon 2017 – freiheitliche Themen aus. Noch dazu solche, deren Umsetzung in der türkis-blauen Regierung am schwarzen Widerstand gescheitert ist. Jetzt geht man mit den Plakatslogans noch einen Schritt weiter“, so Hafenecker, der sich überdies fragt, was eigentlich eine Werbeagentur für das schamlose Kopieren verrechnet.  


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