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02. Juni 2022 | Bauten, Finanzen

SPÖ könnte Teuerung bei ungefähr 100.000 Wiener Gemeindewohnungen stoppen!

FPÖ-Bautensprecher Schrangl: "SPÖ predigt im Bund Wasser und trinkt Wein in Wien.“

„Es läge in der Hand der SPÖ, die Kategorie-Erhöhung bei ungefähr 100.000 Wiener Gemeindewohnungen auszusetzen - das fordere ich hiermit“, verwies FPÖ-Bautensprecher Philipp Schrangl auf die zynische Politik der Sozialdemokratie.

SPÖ hat jegliche wohnpolitische Glaubwürdigkeit verloren

„Wir Freiheitlichen bekennen uns wirklich zu leistbarem Wohnen. Bei der SPÖ handelt es sich offensichtlich lediglich um ein zynisches Lippenbekenntnis. SPÖ-Wohnbausprecherin Ruth Becher fordert im Parlament die Aussetzung von Indexierungen, und Wiener Wohnen macht derweil in der Bundeshauptstadt Kasse“, erinnerte Schrangl an die Richtwerterhöhung im Wiener Gemeindebau. „Ein ähnliches Spiel zeichnet sich jetzt bei den Kategorie-Erhöhungen ab“, warnte Schrangl vor den sozialpolitischen Folgen von Mieterhöhungen bei weiteren etwa 100.000 Gemeindewohnungen. „Diese SPÖ hat wirklich jede wohnpolitische Glaubwürdigkeit verloren. Damit erübrigen sich sämtliche Stellungnahmen der SPÖ zum Thema Teuerung“, betonte Schrangl.


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