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08. Februar 2022 | Gesundheit, Sport

Sport muss wieder für alle Menschen niederschwellig zugänglich werden!

FPÖ-Generalsekretär und Jugendsprecher Schnedlitz: "Weg mit sinnlosen Corona-Regeln, um die Gesundheit durch Bewegungsmangel nicht weiter zu gefährden."

„Gerade die Olympischen Spiele und die regelmäßigen Erfolge der rot-weiß-roten Athleten dort könnten so manchen motivieren, sich zu bewegen und Sport zu treiben. Stattdessen kann man schon fast von offiziell verordnetem Bewegungs-Raub sprechen. Das ist fahrlässig von ÖVP und Grünen“, kritisiert FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz den Umstand, dass zum Betreten von Sportstätten noch immer überwiegend die "2G-Regel" in Kraft ist.

"Sportminister" Kogler absolute Fehlbesetzung

Trotz vieler internationaler Beispiele jener Länder, in denen alle Corona-Maßnahmen aufgehoben wurden, bleibt die österreichische Bundesregierung bei ihrer umstrittenen Linie der Einschränkungen und Verbote. Für FPÖ-Generalsekretär und Jugendsprecher Michael Schnedlitz ein Armutszeugnis und ein weiterer Beweis dafür, dass Sportminister Werner Kogler für den Amateursport kein offenes Ohr habe: „Dass die Sportstätten – auch jene im Freien – noch immer teils der '2G-Regel' unterliegen, kann man nur als hausgemachte Gesundheitsgefährdung bezeichnen. Unseren Kindern und Jugendlichen wird teilweise verboten, am Vereinstraining teilzunehmen. Damit muss nun endgültig Schluss sein!“

Absurde "2G-Regel" selbst auf Langlauf-Loipen!

„Sport an der frischen Luft stärkt das Immunsystem. Aber auch dort wurde gesunden, ungeimpften Menschen teils verboten, sich sportlich zu betätigen. '2G' auf diversen Langlauf-Loipen und andere Beispiele zeigen die Absurdität auf. Das ist einfach nur fahrlässig und durch nichts zu rechtfertigen. Die Folgen sind schwerwiegend: Die Menschen verlieren die Lust am Sport – die Zahl der aktiven Sportler, der Zuschauer und der Freiwilligen in den Vereinen nehmen drastisch ab. Das schädigt auch Vereine nachhaltig schwer“, befürchtet Schnedlitz.

Vereine geschädigt, Jugend ohne Perspektiven

Wenn die bestehende Regelung nicht sofort gestrichen werde, hätten viele Vereine, aber vor allem Kinder und Jugendliche, nur wenig Perspektiven. Der FPÖ-Generalsekretär fordert daher, Sportstätten für alle Sportler zugänglich zu machen – egal ob sie geimpft, oder ungeimpft sind und auch ohne weitere Einschränkungen. Die Zahl der Ansteckungen beim Sport liege nachweislich nahe null.

Schwere gesundheitliche Probleme zu befürchten

„Wenn die schwarz-grüne Bundesregierung nicht sofort einlenkt und öffnet, dann wird langfristig die Gesundheit der Menschen durch Sport- und Bewegungsmangel massiv gefährdet und zu nachhaltigen, schweren gesundheitlichen Problemen in weiten Teilen der Bevölkerung führen“, so Schnedlitz abschließend.


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