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14. Oktober 2021 | Bildung, Gesundheit, Menschenrechte, Parlament

Überschießende Zwangsmaßnahmen von ÖVP und Grünen treiben Schüler in häuslichen Unterricht!

FPÖ-Bildungssprecher Brückl: " Eltern haben Angst vor Regierungs-Schikanen und vor allem davor, dass ihre Kinder dadurch psychische Schäden erleiden könnten.“

„Der Hauptgrund für die hohe Zahl an Kindern im häuslichen Unterricht sind die überschießenden Zwangsmaßnahmen dieser türkis-grünen Regierung, die in den Schulen gesetzt wurden“, sagte heute, Donnerstag, FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl in seinem Debattenbeitrag im Nationalrat.

Psychische Auffälligkeiten nahezu verdoppelt

„Die Eltern haben Angst um ihre Kinder, Angst um die Zukunft ihrer Kinder, Angst vor den Regierungsmaßnahmen und vor allem haben sie Angst davor, dass ihre Kinder psychische Schäden erleiden könnten“, erklärte Brückl. „ÖVP und Grüne haben in Kauf genommen, dass Kinder diese Schäden erleiden. Hier muss nun Einhalt geboten werden. So ist etwa das Risiko für psychische Auffälligkeiten von 18 auf 31 Prozent gestiegen. Depressionen, Albträume, Zwangshandlungen, Zukunftsängste oder das Abdriften ins Surreale sind die Folgen, wie mit den Kindern in den vergangenen eineinhalb Jahren umgegangen wurde. Das sind auch die Gründe, warum Eltern ihre Kinder im häuslichen Unterricht betreuen.“

Bildungsministerium soll nicht Gesundheitsministerium spielen

„Anstatt nun die Eltern zu kriminalisieren und Hürden aufzubauen, müssen wir diesen Eltern und vor allem den Kindern helfen. Schüler im häuslichen und im ortsgebundenen Unterricht sind keine Menschen zweiter Klasse. Auch darf sich das Bildungsministerium nicht als Gesundheitsministerium dilettieren und sich nur noch über Maskenzwang, Testzwang oder über '2g' unterhalten. Vielmehr muss man sich endlich über Bildungsrückstände, Bildungslücken oder über die Folgen der Schulschließungen Gedanken machen“, forderte der FPÖ-Bildungssprecher, der in diesem Zusammenhang auch einen Antrag einbrachte, indem ÖVP-Bildungsminister Heinz Faßmann aufgefordert wird, sämtliche Corona-Zwangsmaßnahmen im Bildungsbereich spätestens am 26. Oktober 2021 – am sogenannten "Tag der Freiheit" - zu beenden.


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