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26. Mai 2021 | Innenpolitik, Parlament, Umwelt

Verdacht auf Postenschacher im grünen Umweltministerium!

FPÖ-Umweltsprecher Rauch: "FPÖ bringt parlamentarische Anfrage zu Stellenbesetzung von Ex-Abgeordnetem Julian Schmid in der österreichischen Energieagentur ein."

„Wie aus einem LinkedIn-Profil des ehemaligen grünen Nationalratsabgeordneten Julian Schmid (Bild) hervorgeht, arbeitet dieser seit dem heurigen Jahr im Management der österreichischen Energieagentur. Nachdem der Bund bei der österreichischen Energieagentur beteiligt und das Umweltministerin in grüner Hand ist, liegt hier eindeutig der Verdacht nahe, dass man hier aus parteipolitischen Gesichtspunkten gehandelt hat. Das wäre einmal mehr grüner Postenschacher in Reinkultur“, betonte heute, Mittwoch, FPÖ-Umweltsprecher Walter Rauch. „Die Grünen sind stets bemüht, ‚Green Jobs‘ zu schaffen. Leider aber nicht zum Vorteil für die Umwelt, sondern zum Vorteil für die eigene Partei. Eine parlamentarische Anfrage muss daher Licht in die grüne Postenschacherei bringen“, konkretisierte Rauch.

Grüne Günstlinge auch in der ASFINAG

„Schmid, der in einer Kampfabstimmung bei einem grünen Kongress zum Sturz von Ex-Abgeordnetem Peter Pilz und der grünen Partei beigetragen hat, wäre ein ‚Green Job‘ von vielen, den Umweltministerin Leonore Gewessler bereits geschaffen hat. Auch in der ASFINAG hat man bekanntlich bereits den Hebel angesetzt, um kompetente Mitarbeiter durch grüne Parteigünstlinge zu ersetzen. Nach außen hin gibt man sich als 'Sauberpartei', die Wahrheit sieht jedoch ganz anders aus“, kritisierte der FPÖ-Umweltsprecher.

Hat Umweltministerium interveniert?

„Das grüne Umweltministerium sollte eigentlich alles daransetzen, die Energiewende voranzutreiben. Lieber aber versorgt man eigene Parteigefährten mit teuren Jobs. Eine parlamentarische Anfrage wird daher klären müssen, inwiefern das Umweltministerium interveniert hat und wie hoch die Vergütung für Schmid ist. Jetzt ist vollste Aufklärung und Transparenz gefragt“, betonte Rauch.


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