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25. November 2018

Vilimsky: "Mit Rendi-Wagner bleibt die SPÖ außerhalb der politischen Spur!"

Wien (OTS) - „Mit der neuen SPÖ-Chefin Rendi-Wagner hätte theoretisch die Chance bestanden, dass die SPÖ eine ernsthafte Oppositionspolitik betreibt und sich als seriöser Gesprächspartner für parlamentarische Verhandlungen positioniert. Nach ihrer Rede ist allerdings klar, dass die SPÖ auch weiterhin außerhalb der politischen Spur bleibt und auf ein Geflecht von Unwahrheiten, Erfindungen, ins Absurde überzogene Kritik und schlechte Stimmung setzt.“ So reagierte heute FPÖ-Generalsekretär MEP Harald Vilimsky auf die Ereignisse am Bundesparteitag der SPÖ.

Rendi-Wagner sei offenbar getrieben von "Alt-Apparatschiks" wie Brauner und Frauenberger und definiere sich nur noch mit bizarrer Kritik am Kurs der Bundesregierung. Die neue SPÖ-Chefin möge nicht vergessen, dass genau jene Mannschaft, welche sich heute rund um sie wieder inthronisieren lasse, in den mehr als zehn Jahren der SPÖ-Kanzlerschaft das Land in allen Indikatoren herabgewirtschaftet habe. Ähnliches zeige sich ja in Wien unter einem SPÖ-Bürgermeister:

Misswirtschaft, Korruption und soziale Kälte feiern fröhliche Urständ, so Vilimsky, die SPÖ sei „politisch am Ende“ und dies sei im Interesse Österreichs auch gut so.

„Von Frankreich, über Deutschland, Italien, Niederlande - die Sozialdemokratie ist im Sinkflug, weil sie im 21. Jahrhundert versucht, mit den Antworten des 19. Jahrhunderts zu überleben. Das kann nicht funktionieren und auch Rendi-Wagner wird das bald bemerken. Wenn dies zudem noch mit der Bobo-Komponente der Führungsclique von Rendi-Wagner junktimiert ist, wird aus dem roten Sinkflug bald ein Sturzflug. Rendi-Wagner nimmt sich politisch selbst aus dem Spiel und wir nehmen dies zur Kenntnis“, so Vilimsky.


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