Skip to main content
10. Oktober 2019

„Langsam beginnt die ÖVP, so richtig nach links zu kippen“

FP-Generalsekretär Hafenecker zu jüngster Wirtschaftsbund-Forderung nach "Zuwanderungsstrategie": „ÖVP verrät ihre Wähler, bevor die Tinte auf den Wahlzetteln getrocknet ist.“

„Wenn man sich die Brautwerbung der ÖVP in Richtung Grüne ansieht, muss man bemerken, dass sie schön langsam beginnt, richtig nach links zu kippen.“ Mit diesen Worten kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker die Forderung von Wirtschaftsbund-Präsident Harald Mahrer nach einer „qualifizierten Zuwanderungsstrategie“, die – wie er korrekt wiedergab – mit der FPÖ in der Regierung nicht umzusetzen war.

Altschwarzen lassen die Maske fallen!

„Es wird sich nun in den nächsten Wochen zeigen, ob die ÖVP im Wahlkampf angekündigte konsequente Migrationspolitik auch ernst gemeint ist und umgesetzt wird. Es hat aber ohnehin schon seit längerem den Anschein, als ob der ÖVP-Chef seine Forderungen nach einer strikten Zuwanderungspolitik nicht mehr so eng sieht, sondern einzig und alleine die Interessen seiner Teilorganisationen betreiben muss.“, sagte Hafenecker der betonte, dass es allmählich den Anschein habe, dass die Altschwarzen in der ÖVP ihr türkise Maske fallen lassen und immer ungenierter nach einer Rückkehr zur „Mitterlehner-Doktrin“ streben.

Nullzuwanderung geht nur mit FPÖ

„Eines dürfte Wirtschaftsbund-Präsident Mahrer aber erkannt haben, dass eine Nullzuwanderung nur mit der FPÖ umgesetzt werden kann, wahrscheinlich auch mit ein Grund für das Ende einer gut funktionierenden Bundesregierung. In Wirklichkeit geht es dem Wirtschaftsbund nur um billige Arbeitskräfte, um deren Klientel wie die Gastronomie bedienen zu können. Diese türkise Mannschaft wird innerhalb der ÖVP kurz oder lang zu einer ‚Handpuppe der wahren schwarzen Strippenzieher‘. Hier werden die Wähler bereits verraten, bevor die Tinte auf den Wahlzetteln getrocknet ist, nach dem Motto ‚Grenzen auf - Fremdarbeiter rein‘“, so Hafenecker.


© 2019 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.