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WU geht vor Protestwelle in die Knie und legt skandalöse "2G-Regel" auf Eis!

Nach ihrem Corona-Fehltritt ist Rektorin der Wiener Wirtschaftsuniversität rücktrittsreif - Bildung muss für alle frei zugänglich sein.

Wie heute, Donnerstag, medial bekannt wurde, setzt die Rektorin der Wirtschaftsuniversität Wien (WU), Edeltraud Hanappi-Egger, die "2G"-Regelung entgegen den ursprünglichen Ankündigungen nun doch nicht ab März an ihrer Fakultät um. Stattdessen soll weiterhin die "2,5G"-Regel gelten. FPÖ-Parlamentarierin Petra Steger sieht in diesem Rückzieher einen großen freiheitlichen Erfolg: „Unser Widerstand in den letzten Wochen hat sich absolut gelohnt. Während die WU-Rektorin mit allen Mitteln versucht hat, ungeimpften Studenten Steine in den Weg zu legen, sind wir demokratisch und juristisch dagegen vorgegangen. Die WU hat mit der angekündigten '2G'-Regel nicht das Impfpflichtgesetz umgesetzt, sondern ihre Kompetenz für völlig evidenzbefreite Erziehungsmaßnahmen missbraucht. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die juristischen Bedenken immer größer geworden sind und zahlreiche Verfassungsjuristen diese Maßnahme bereits als grundrechtswidrig oder höchst bedenklich bezeichnet haben.“

Wissenschaftsminister Polaschek hat geschlafen

Während Bildungsminister Martin Polaschek offensichtlich diesbezüglich geschlafen habe, sei die FPÖ tätig geworden. Neben dem politischen Druck wurde auch am WU-Campus demonstriert – die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Steger war bei der Kundgebung mit dabei und ist in ihrer Rede damals mit der WU-Rektorin hart ins Gericht gegangen – mit Erfolg, wie sich nun zeige. Neben der WU Wien verzichtet auch die WU Klagenfurt auf den geplanten Impfzwang und führt eine "3G-Regelung" ein.

FPÖ als Wächter für Freiheit der Wissenschaft

Das letztlich vereitelte Vorhaben von Hanappi-Egger müsse trotzdem Konsequenzen haben, fordert Steger: „Für jemanden, der versucht, den freien Hochschulzugang und das verfassungsmäßige Recht auf Bildung zu beenden, ist eine Universität sicher nicht der richtige Ort. Frau Hanappi-Egger muss ihren Rektorensessel räumen. Die Wissenschaft und ihre Lehre müssen frei bleiben, und wir werden mit Argusaugen darauf achten, dass das auch so bleibt!“


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