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Arbeitnehmer und Betriebe steuerlich entlasten

Österreichische Unternehmen und der „Faktor Arbeit“ müssen steuerlich entlastet werden. Das sichert gerechte Löhne und schafft Arbeitsplätze. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollten weiters nicht gegeneinander ausgespielt werden, denn sie sind aufeinander angewiesen. Damit ist klar: Wer in unserer heutigen Zeit auf Klassenkampf aus vergangenen Jahrhunderten setzt, der hat für die Zukunft keine vernünftigen Antworten. Es kommt auf das Miteinander an und nicht auf das Gegeneinander. Nur so können wir für Österreich eine gute Zukunft sichern, von der alle Menschen profitieren.

 

Die Wirtschaft schafft Arbeit

Arbeitsplätze kann nur die Wirtschaft schaffen – dies muss allen klar sein. Diese Aufgabe übernehmen vor allem die klein- und mittelständischen Unternehmen. Die Aufgabe einer Regierung ist es dagegen, optimale Rahmenbedingungen zu garantieren, damit sich Betriebe im Land ansiedeln. Ebenso muss es eine zentrale Aufgabe der Wirtschaftspolitik sein, die heimischen Betriebe besser für den internationalen Wettbewerb zu rüsten.

 

Fachkräfte im Inland ausbilden

Schlecht oder gar nicht ausgebildete Migranten können allerdings keinen Lehrlings- und Fachkräftemangel ausgleichen. Sie bewirken maximal ein Lohndumping für die österreichischen Arbeitnehmer und die heimische Jugend.

 

Die Steuerreform zum Wohl der österreichischen Arbeitnehmer muss kommen

Unser Hauptaugenmerk liegt vielmehr auf Österreich und damit auch auf den berufstätigen Österreicherinnen und Österreichern. Diese müssen steuerlich entlastet werden. Erste Schritte dafür hat die FPÖ schon in der Regierung unternommen, bevor diese von ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz ohne ersichtlichen Grund gesprengt wurde. Daher verzögert sich durch das Verschulden der ÖVP auch die Steuerreform, die den österreichischen Arbeitnehmern wesentliche Entlastungen gebracht hätte. Die FPÖ wird aber weiterhin auf eine Umsetzung drängen. Das garantieren wir!


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