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21. September 2018 | Europäische Union, Inneres

Grünen-Abgeordneter Michel Reimon marschiert mit ‚Schwarzem Block’ gegen EU-Gipfel

„Politiker als Teilnehmer auf Prügel-Demo gegen EU-Gipfel in Salzburg - Rücktritt unausweichlich!“

Symbolbild: Florian Bausch/Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Bei der Demonstration gegen den EU-Gipfel in Salzburg kam es am Donnerstag, zu gewalttätigen Ausschreitungen von Seiten der Demonstranten - vor allem von jenen aus dem berüchtigten “schwarzen Block“. Diese griffen mit Schlagstöcken und Holzlatten bewaffnet Polizisten an, die die ursprüngliche Route der Demonstration sicherten. Mitten in diesem Akt brutaler Provokation der Linksextremen: der grüne EU-Abgeordnete Michel Reimon. „Es ist absolut untragbar, wenn ein österreichischer EU-Mandatar an einer Demonstration teilnimmt, auf der ‚Hass gegen die Polizei‘ skandiert wird und diese Worte sogar noch in die Tat umgesetzt werden, indem Demonstrationsteilnehmer mit Schlagstöcken auf Polizisten einprügeln“, erklärte Georg Mayer, freiheitlicher Abgeordneter im Europaparlament. Ganz gleich sieht das unser Generalsekretär Christian Hafenecker: "Der Abgeordnete war nicht auf Seiten der Polizei, nein er war ein Teil der Devastierer und Aggressoren, welche im Verdacht stehen schweren Landfriedensbruch und Widerstand gegen die Staatsgewalt begangen zu haben."

Video zeigt, wie Reimon Polizeiarbeit behindert

Auf einem im Internet veröffentlichten Video sieht man, wie Reimon die Arbeit der Polizei behindert, indem er sich in einer angespannten Situation zwischen die gewalttätigen Demonstranten und die Polizeiabsperrung drängt. „Da marschieren hunderte Personen – teils mit Stöcken bewaffnet – auf die Polizei los, und Reimon hat nichts Besseres zu tun, als das Zurückdrängen der Demonstranten und die Deeskalierungsversuche durch die Beamten zusätzlich zu erschweren“, so Mayer.

Schubumkehr - Reimon als "Opfer von Polizeigewalt"?

Auf Twitter versucht sich Reimon nun, als Opfer von Polizeigewalt zu inszenieren. „Den schwarzen Peter nun der Polizei zuzuschieben, bringt das Fass endgültig zum Überlaufen. Wenn Reimon sich als parlamentarischer Vertreter gewaltbereiter Chaoten sieht, ist er im EU-Parlament definitiv falsch - Reimon muss zurücktreten“, forderte Mayer. Hafenecker dazu:  „Herr Reimon – nehmen sie ihren Hut und treten sie von der politischen Bühne ab!“

Medien wie üblich auf Seiten der Chaoten

Verwundert zeigte sich Mayer auch über die mediale Berichterstattung und fragt sich, „welcher Aufschrei wohl durch die Medien ginge, wenn ein freiheitlicher Mandatar an einer solchen Prügel-Demo teilnehmen würde.“ Mayer bedankte sich bei der Polizei für deren Einsatz und erwartet von den europäischen und österreichischen Grünen eine Distanzierung von Reimon.


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