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19. Jänner 2022 | Tourismus, Wirtschaft

Neuer ÖHV-Präsident muss den Unternehmerinteressen in der Regierung zum Durchbruch verhelfen!

FPÖ-Tourismussprecher Hauser: "Man kann Ungeimpfte nicht auf Dauer aus der Gesellschaft aussperren – auch Betriebe leiden unter Zwangsmaßnahme von ÖVP und Grünen."

FPÖ-Tourismussprecher Hauser: "Neuer ÖHV-Präsident muss den Unternehmerinteressen in der Regierung zum Durchbruch verhelfen!"

Foto: FPÖ

FPÖ-Tourismussprecher Gerald Hauser gratulierte heute, Mittwoch, Walter Veit zur Wahl zum neuen Präsidenten der Österreichischen Hoteliersvereinugung (ÖHV). „An sich ist eine starke Vertretung in der Tourismuswirtschaft wichtig und auch notwendig, aber schon nach seiner ersten Pressekonferenz vermisse ich beim ÖHV-Präsidenten ein offensives Eintreten für die Interessen der Tourismuswirtschaft. Eigentlich müsste Veit die schwarz-grüne Regierung auffordern, den 'Lockdown für Ungeimpfte' endlich zu beenden, denn es gibt kein einziges nachvollziehbares Argument für eine derartige Zwangsmaßnahme. Man kann diese Menschen nicht auf Dauer aus der Gesellschaft aussperren, und obendrein trifft das Vorgehen von ÖVP und Grünen auch die Betriebe“, erklärte Hauser.

Blick über Österreichs Grenzen wäre wichtig

„Ich erwarte mir von einer Interessensvertretung, dass sie sich für die Unternehmer stark macht, und ich vermisse daher ein Vorgehen gegen die '2G-Regel'. Der neue ÖHV-Präsident sollte einmal über Österreichs Grenzen hinausblicken und hier etwa die Schweiz oder Schweden unter die Lupe nehmen. In diesen Ländern grassiert das gleiche Virus, und dennoch hatte etwa Schweden bisher keinen 'Lockdown'. Die Schweiz zeigt ohnehin nicht nur im Tourismus allgemein, sondern auch bei den Alpinski-Weltcuprennen vor, wie man vernünftig mit Corona umgehen kann. So fanden dieses Jahr die Weltcuprennen in der Schweiz unter gewohnten Bedingungen statt, während nun in Kitzbühel nur 1.000 Zuschauer pro Rennen zugelassen sind“, betonte der FPÖ-Tourismussprecher.

Interessen der Unternehmer wahrnehmen

„Der ÖHV-Präsident sollte nicht die schwarz-grüne Regierungspolitik bei den Unternehmern vertreten, sondern er muss den Unternehmer-Interessen in der Regierung zum Durchbruch verhelfen“, forderte Hauser.


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