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"Dauer-Lockdown" beenden – Kunst und Kultur retten!

FPÖ-Kultursprecher Reifenberger: "Unsere Künstler brauchen Veranstaltungen, Publikum und selbst erwirtschaftete Einkünfte ."

„Seit nunmehr über einem Jahr ist ganz Österreich, und hier sei im Besonderen die Kunst- und Kulturbranche erwähnt, den in weiten Bereichen sinnlosen Handlungen und verfassungswidrigen Verordnungen und den daraus entstandenen katastrophalen Folgen ausgesetzt. So sollen bis zur Mitte des Jahres 2021 alle Veranstaltungen im Kunst- und Kulturbereich entfallen. Das ist natürlich für alle Veranstalter und Künstler eine existenzgefährdende Bedrohung“, erklärte der freiheitliche Kultursprecher Volker Reifenberger in seinem Debattenbeitrag heute, Donnerstag, im Nationalrat.

Schwarz-grünen Versprechungen glaubt keiner mehr

„Allfälligen Versprechungen von ÖVP und Grünen kann mittlerweile keinerlei Glauben mehr geschenkt werden. Der Fonds für die Überbrückungsfinanzierung, zu dessen Erhöhung wir unsere Zustimmung geben werden, ist gerade der Tropfen auf dem heißen Stein. Ohne die sinnlose Lockdown-Politik der Regierung wären diese Hilfen – zumindest in diesem Ausmaß – erst gar nicht notwendig. Unsere Künstler brauchen Veranstaltungen, Publikum und selbst erwirtschaftete Einkünfte und keinerlei Ankündigungen, die schlussendlich nicht gehalten werden“, betonte Reifenberger.

ÖVP an Scheinheiligkeit kaum zu überbieten

„Wie scheinheilig sich die ÖVP benimmt, zeigt das Beispiel der ÖVP-Kultursprecherin Maria Großbauer. Diese hat sich über eine Impf-Vorreihung der Wiener Philharmoniker öffentlich beschwert. Ihr Mann jedoch, selbst Mitglied der Wiener Philharmoniker, hat auch seine Chance genutzt, um sich vorzeitig impfen zu lassen. Scheinheiligkeiten, Test- und Impfzwang durch die Hintertür, ewige 'Lockdowns' und sinnlose Maskenzwänge im Freien erzeugen tagtäglich einen volkswirtschaftlichen Schaden, der ins Unermessliche geht - wir werden uns stets daran erinnern, dass nicht das Coronavirus, sondern die Maßnahmen dieser Regierung das Land ins Chaos gestürzt haben“, so Reifenberger, der abermals eine Öffnung der Kunst- und Kulturbranche einforderte.


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