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02. September 2016 | Medien, van der Bellen, BP-Wahl 2016

Kickl: Selbstmitleids-Masche der Grünen soll Wahlkampf-Flops und Inhaltslosigkeit zudecken

Wo ist die Sonderberichterstattung über die von Linksparteien gestreuten Unwahrheiten über die FPÖ?

Der sogenannte "Aufdecker"-Journalist Florian Klenk macht offenbar gerade eine Umschulung, denn er interessiert sich plötzlich für die Haare und den Harn von FPÖ-Obmann HC Strache, wie den Facebook- und Twitter-Einträgen zu entnehmen ist. Oder geht's dem Herrn Klenk nur um verleumderische Geschichten und falsche Unterstellungen aus den üblichen linken Kreisen, die den FPÖ-Obmann in die Ecke des Suchtmittelkonsums rücken wollen? Denn wie man sieht, wird nicht nur der Grünen-Kandidat Alexander Van der Bellen mit Hasspostings bedroht...

Ein mit Medien verbreitetes Selbstmitleid

 „Das grüne Wahlkampfteam von Alexander Van der Bellen braucht offensichtlich dringend neue Mobilisierung, nachdem der Kandidat bei den Wahlveranstaltungen zuletzt ziemlich alleine herumgestanden ist und auch inhaltlich außer Hofer-Verhinderung keine Themen greifbar sind“, vermutet FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl angesichts des nun mithilfe willfähriger Medien groß verbreiteten Selbstmitleids. „Van der Bellens Leute sollen nicht so tun, als wäre alleine ihr Kandidat Opfer von sogenannten Hasspostings und falschen Gerüchten“, appelliert Kickl. Der Unterschied sei nur, dass die gegen die FPÖ und ihre Politiker gestreuten Gerüchte bekannte Absender hätten, die sich im grünen und roten Umfeld oder gar im inneren Kreis dieser Parteien befänden. Kickl erinnert an den von der Sozialistischen Jugend im Wien-Wahlkampf 2010 verbreitete Comic, in dem HC Strache in die Nähe des Drogenmissbrauchs gerückt wurde, was den FPÖ-Obmann dazu veranlasste, einen – selbstverständlich das Gegenteil beweisenden – Haartest durchführen so lassen. „Dass der dem Grün-Umfeld zuzuordnende Falter-Journalist Florian Klenk auf Facebook und Twitter nun erneut derartige Anspielungen verbreitet und unter anderem der Grüne EU-Abgeordnete Michael Reimon sofort in die Diskussion einsteigt, zeigt, wie ungeniert Linke die politische Konkurrenz in die Nähe strafbarer Handlungen rücken. Im Zweifel wird das dann – wie immer – als Satire abgetan“, so Kickl. 

Ungeist der Wiener SPÖ als Inspiration für ideenlose Grünen

„Und wer sind denn die Verbreiter von Gerüchten über die nie stattgefundenen NLP-Coachings für Norbert Hofer oder eine Finanzierung der FPÖ durch Putin und Co.? Allerdings vermisse ich hier die Sonderberichterstattung des ORF mit Social-Media-Experten und die betroffenen Kommentare in den Zeitungen“, zeigt der FPÖ-Generalsekretär auf, wie mit zweierlei Maß gemessen wird. Dasselbe gelte bei der Berichterstattung über den permanenten Vandalismus gegen FPÖ-Wahlplakate bis hin zu Angriffen auf und Beschmierungen von Parteilokalen der FPÖ. Kickl kündigt an, künftig jeden rechtlich zu belangen, der etwa behauptet, falsche Gerüchte über den Gesundheitszustand des Grün-Kandidaten würden aus der FPÖ stammen. Als nächstes Manöver des Grün-Teams erwartet der freiheitliche Wahlkampfleiter ein verstärktes Lancieren von Umfragen, in denen Van der Bellens Rückstand größer wird, um für eine Mobilisierung der offenbar müden eigenen Klientel zu sorgen. „Das kennen wir ja von den Sozialisten aus dem letzten Wien-Wahlkampf. Der Ungeist der Wiener SPÖ dürfte für die ideenlosen Grünen derzeit die einzige Wahlkampf-Inspiration sein. Dies ist auch dadurch erkennen, dass Bürgermeister Häupl persönlich von 1.400 Plakaten für Van der Bellen werben will“, so Kickl.


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