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08. April 2021 | Gesundheit, Sport

Kinder dürfen wegen Corona nicht schwimmen lernen

FPÖ-Sportsprecherin Steger: "Schon eine Million Nichtschwimmer in Österreich - Sinnlose Regierungsmaßnahmen ziehen weite Kreise zu Lasten der Sicherheit."

„Neben den vielen durch die Corona-Maßnahmen von ÖVP und Grünen verursachten Kollateralschäden, die mittlerweile höher sind als die von der Pandemie verursachten Probleme, tut sich ein neuer Schauplatz auf. Nach neuesten Medienberichten sind während der Pandemie bereits 300.000 Schwimmkurse für unsere Jüngsten ausgefallen“, kritisierte heute, Donnerstag, die freiheitliche Sportsprecherin Petra Steger.

Jegliche sportliche Entwicklung gestoppt

„Der ‚Kronen Zeitung‘ ist zu entnehmen, dass zu den bereits 700.000 Nichtschwimmern in unserem Land mit den ausgefallenen Kinderkursen weitere 300.000 dazukommen – damit ist die Million nun voll. Dies hat nun weitreichende Konsequenzen, denn einerseits verwehrt man unserem Nachwuchs einen sicheren Umgang mit dem Medium Wasser, und andererseits wird mit diesen unsinnigen Maßnahmen jegliche sportliche Entwicklung gestoppt“, betonte Steger.

Selbst Kurse für Rettungsschwimmer fallen aus

„Als wäre das noch nicht genug, fallen auch die Kurse für Rettungsschwimmer aus. Wenn man eins und eins zusammenzählt, ist das eine wirklich gefährliche Entwicklung, die hier das Trio Infernal aus Sebastian Kurz, Werner Kogler und Rudolf Anschober zu verantworten hat. Deshalb fordern wir eine sofortige Öffnung der Schwimmbäder und Schwimmschulen, um unserer Bevölkerung wieder die Sicherheit am und im Wasser vermitteln zu können“, forderte Steger.


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