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03. Dezember 2019 | Bildung

Neue PISA-Studie stellt Österreich kein besonderes gutes Zeugnis aus

FPÖ-Bildungssprecher Brückl: "Schüler mit Migrationshintergrund hinken nach, Estland und Finnland in Europa die Besten, Schüler Asiens ziehen allen anderen davon."

Neue PISA-Studie stellt Österreich kein besonderes gutes Zeugnis aus - FPÖ-Bildungssprecher Brückl: "Schüler mit Migrationshintergrund hinken nach, Estland und Finnland in Europa die Besten, Schüler Asiens ziehen allen anderen davon."

Foto: FPÖ

„Die heute, Dienstag, veröffentlichte PISA-Studie aus dem Beobachtungsjahr 2018 zeigt auf, wie dringend unser Land eine Bildungsreform benötigt. Während unsere Kinder weiterhin durchschnittlich bewertet wurden, Optimisten sprechen vom ‚guten Durchschnitt‘, zeigt die Überprüfung aber auch, dass Schüler mit Migrationshintergrund deutlich schlechter abschnitten. Die im Vorjahr begonnenen ersten Schritte wie Deutschförderklassen und der Wiedereinführung der klassischen Schulnoten werden nach dem Koalitionsbruch durch die ÖVP leider nicht ausreichen, um hier Abhilfe zu schaffen“, so der freiheitliche Unterrichtssprecher Hermann Brückl.

Grüne Bildungspolitik lässt Schlimmes befürchten

„Österreich dümpelt nach dieser Studie eigentlich nur hinterher, schönreden kann man das freilich nicht. Die Schüler Asiens sind allen anderen ganz klar voran - Peking und Shanghai an der Spitze. In Europa zählen Estland und Finnland zu den besten Ländern. Eine neue Regierung unter ÖVP-Führung ist nun gefordert, die unter Schwarz-Blau vereinbarten Punkte weiter zu verfolgen, um die Fähigkeiten unserer Schüler zu verbessern. Es ist allerdings zu befürchten, dass eine ‚grüne Bildungspolitik‘ eher um einen Baum herumtanzen wird, als wichtige Maßnahmen zu setzen – alles natürlich zu Lasten unserer Kinder und unser aller Zukunft“, betonte Brückl.


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