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11. Jänner 2021 | Bildung

ÖVP-Bildungsminister Faßmann kann keine Planbarkeit und Sicherheit vermitteln!

FPÖ-Bildungssprecher Brückl: "Es gibt keinen wirklich rationalen Grund, den Schulbeginn wieder um Wochen weiter zu verschieben."

ÖVP-Bildungsminister Faßmann kann keine Planbarkeit und Sicherheit vermitteln! - FPÖ-Bildungssprecher Brückl: "Es gibt keinen wirklich rationalen Grund, den Schulbeginn wieder um Wochen weiter zu verschieben."

Foto: FPÖ

„Das österreichische Bildungssystem geht gerade den Bach hinunter, und unsere Kinder sind dabei die ganz großen Verlierer dieser desaströsen schwarz-grünen Regierungspolitik. Dennoch ist ÖVP-Bildungsminister Heinz Faßmann nach wie vor nicht in der Lage, den Lehrern, Schülern und Eltern die dringend notwendige Planbarkeit und Sicherheit zu vermitteln“, kritisierte heute, Montag, FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl den gestrigen „ZiB2“-Auftritt des Ministers.

Schulbeginn weiter völlig offen

„Hat Faßmann noch vor zwei Wochen versichert, dass die Schulen am 18. Jänner geöffnet werden, verabschiedet sich der Minister nun langsam von dieser Ankündigung. So weist sein gestriges Gerede wohl ganz klar in die Richtung, dass das 'Homeschooling' mit einem 'open end' weitergehen wird. Wenn dem so ist, dann soll er das auch gleich eindeutig sagen und die Entscheidung über die Öffnung der Schulen nicht wieder auf ‚zeitnah sicherlich bis spätestens Mitte der Woche‘, wie er das im ORF-Interview formulierte, verschieben“, so Brückl.

Verunsicherung von Schülern, Eltern und Lehrern

„Es gibt keinen wirklich rationalen Grund, den Schulbeginn wieder um Wochen weiter zu verschieben. Unsere Schüler benötigen schleunigst einen geregelten Präsenzunterricht. Der Test-Wahnsinn, die Schulschließungs-Orgien, der Maskenzwang und vor allem die Verunsicherung von Schülern, Eltern und Lehrern müssen endlich ein rasches Ende finden“, forderte der FPÖ-Bildungssprecher.


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