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Konsumentenschutz beinhaltet auch den Schutz unserer Ernährung

FPÖ-Konsumentenschutzsprecher Wurm: "EFSA-Chef Url möge bitte seine Maden und Würmer selbst essen."

„Wenn der geschäftsführende Direktor der Europäischen Lebensmittelbehörde, Bernhard Url, in einem Interview im Ö1-Morgenjournal lapidar meinte, dass nur ein Verzicht auf Fleisch und der Einsatz von Insekten in Lebensmitteln und künstlichem Fleisch die Welt ernähren werden können, dann hat er seinen Job nicht verstanden!“, reagierte heute, Mittwoch, der freiheitliche Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm.

Umweltschädliche grüne Vegan-Phantastereien

Wenn dann auch noch von einer veganen Ernährung der Europäer fabuliert wird, müsse man schon hinterfragen, woher denn die viele pflanzliche Nahrung kommen soll? „Bereits jetzt werden die sogenannten ‚Superfoods‘ hauptsächlich aus aller Herren Länder nach Europa eingeflogen oder aus dem Süden des Kontinents per Lkw bis in den Norden verfrachtet, da wird dann, wie bei E-Autos, auf die Umwelt wissentlich gepfiffen. Die Rodung von Wäldern in Südamerika oder Asien wären eine weitere Folge dieser grünen Phantastereien“, betonte Wurm.

EFSA scheint ihre eigentliche Aufgabe misszuverstehen

Die Aufgabe der EFSA und ihres Direktors Url bestehe nicht in der Einschränkung der Lebens- und Essgewohnheit der Europäer, sondern vielmehr darin, dass unsere Lebensmittel sicher seien und auch bleiben. „Wenn Url meint, dass Insekten und künstliches Fleisch auf unseren Tellern unvermeidlich sein werden, dann rate ich ihm, dass er seine Maden und Würmer selbst essen soll“, forderte der FPÖ-Konsumentenschutzsprecher, der noch anfügte, dass Konsumentenschutz auch den Schutz unserer Ernährung beinhalte.


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