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08. Februar 2022 | Arbeit und Soziales

Langzeitarbeitslosigkeit: Kocher agiert phantasie- sowie konzeptlos und kündigt nur an!

FPÖ-Sozialsprecherin Belakowitsch: "Der ÖVP-Minister negiert beharrlich das Problem der sich immer mehr verfestigenden Langzeitarbeitslosigkeit in unserem Land."

FPÖ-Sozialsprecherin Belakowitsch zu Langzeitarbeitslosigkeit: "Arbeitsminister Kocher agiert phantasie- sowie konzeptlos und kündigt nur an!"

Foto: FPÖ

„Seit Monaten agiert ÖVP-Arbeitsminister Martin Kocher phantasie- sowie konzeptlos und kündigt obendrein nur Maßnahmen an.“ Mit diesen Worten kommentierte heute, Dienstag, FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch den Umstand, dass es weiterhin 110.000 Langzeitarbeitslose in Österreich gibt. „Kocher, aber auch AMS-Chef Johannes Kopf müssen endlich effiziente Konzepte liefern, um diese Menschen wieder in den Arbeitsprozess bringen zu können. Diesen beiden Herrschaften scheint aber der arbeitsmarktpolitische Weitblick zu fehlen, um dieses Problems Herr werden zu können“, so Belakowitsch weiter.

Corona-Restriktionen haben Langzeitarbeitslosigkeit angefacht

„Der ÖVP-Minister negiert sehr beharrlich das Problem der sich immer mehr verfestigenden Langzeitarbeitslosigkeit in unserem Land. Eine derartige Vorgangsweise ist umso schlimmer, da die vorherrschende Langzeitarbeitslosigkeit in Österreich nämlich erst durch die unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen der schwarz-grünen Regierung angefacht wurde“, kritisierte die FPÖ-Sozialsprecherin.

Jetzt braucht es handfeste Taten, nicht nur Worte

„Wenn Kocher aber beispielsweise die Aktion 'Sprungbrett' für das Jahr 2023 budgetär sehr stark herunterfährt, werden auch seine permanenten salbungsvollen Worte diesen Menschen in der tristen Situation einer Langzeitarbeitslosigkeit nicht helfen können. Jetzt braucht es handfeste Taten, denn das Problem der Langzeitarbeitslosigkeit wurde schon lange erkannt“, forderte Belakowitsch.


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