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Dr. Karin Kneissl

Bundesministerin für Europa, Integration und Äußeres

Die Rolle Österreichs als Vermittler und Brückenbauer wird durch Außenministerin Karin Kneissl während der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft weiter gefestigt. So wurden beim Informellen Treffen der europäischen Außenminister vorrangig freiheitliche Themen wie die weitere Heranführung der Staaten Südosteuropas, die transatlantischen Beziehungen und die Krisen im Nahen und Mittleren Osten besprochen. Durch die aktive Entwicklungszusammenarbeit wird ein wichtiger Beitrag zur Eindämmung von Migrationsströmen geleistet.

  • Vorbereitung und Übernahme des EU-Ratsvorsitzes
  • Informelle Treffen der EU-Außenminister: Kernthemen waren die weitere Heranführung der Staaten Südosteuropas, die transatlantischen Beziehungen und die Krisen im Nahen und Mittleren Osten.
  • Dreijahresprogramm der österreichischen Entwicklungspolitik für die Jahre 2019 bis 2021: Die österreichische Entwicklungszusammenarbeit zielt auf die Förderung von Frauen ab und leistet auch einen Beitrag zur Eindämmung von Migrationsströmen.
  • Präsentation des Integrationsberichts: Schwerpunkte müssen zukünftig auf das Erlernen der deutschen Sprache und auf die Stärkung der österreichischen Identität von Migranten sowie auf die Förderung von Frauen gelegt werden.
  • Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler: Regelmäßige Arbeitskreise und Gespräche sollen dieses freiheitliche Wahlversprechen vorantreiben.
  • Verhandlung von Rücknahmeabkommen mit afrikanischen Staaten

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