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Wirksamer Umweltschutz ohne Klimahysterie

Umweltschutz ist keinesfalls ein Monopol von selbsternannten Ökos. Der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen darf aber auch nicht zum Marktplatz für findige Geschäftemacher werden. Der Klimawandel ist Realität und nicht wegzuleugnen. Es ist andererseits aber auch nicht rational erklärbar, dass angesichts des hohen Anteils von Kohlen­stoff­dioxid in unserer Atmosphäre eine CO2-Reduktion in Österreich oder Europa etwas daran ändern könnte. Eine nachhaltige CO2-Reduktion ist ohne Einbindung der USA oder des Wirtschaftsriesen China außerdem wirkungs- und sinnlos. Eine sogenannte „Luftsteuer“ auf CO2 lehnen wir deshalb entschieden ab.

 

Sinnvoller Klimaschutz geht anders

Die Klimahysterie bringt unser Land nicht weiter. Die FPÖ ist für die Einrichtung eines „nationalen Klima- und Energie-Rates“ zur Beratung der Bundesregierung in der Bewertung von Maßnahmen und Gesetzen zu den Bereichen Klima und Energie. Ein umfangreicher Ausbau des öffentlichen Verkehrs, die bestmögliche Nutzung heimischer Energiequellen und der Schutz unseres Trinkwassers sowie die Offensive bei der E-Mobilität unter FPÖ-Verkehrsminister Norbert Hofer sind gute Beispiele dafür, dass wir den Umweltgedanken auch wirklich leben.

Kein Diesel-Bashing

Noch vor wenigen Jahren wurden Dieselfahrzeuge aufgrund ihres sparsamen Treibstoffverbrauchs groß beworben. Nun will man die Dieselfahrer bestrafen und getroffen werden damit vor allem die Pendler. Mit einer Preissenkung bei Jahres-Vignetten für Autobahnen bei einer gleichzeitigen Erhöhung der Preise für Kurzzeit-Vignetten könnte diese Gruppe entlastet werden.


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